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Produkte zum Begriff Examensarbeit:

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik für das Fach Englisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Studienseminar für Gymnasien Wiesbaden, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wurde ein didaktisches Konzept erprobt und evaluiert. Es geht darum, ob das Lesetagebuch die Schreibfähigkeit verbessern kann oder nicht. Das Konzept wurde an einer schwachen 11. Klasse erprobt. (Zielina, Katrin)
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik für das Fach Englisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Studienseminar für Gymnasien Wiesbaden, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wurde ein didaktisches Konzept erprobt und evaluiert. Es geht darum, ob das Lesetagebuch die Schreibfähigkeit verbessern kann oder nicht. Das Konzept wurde an einer schwachen 11. Klasse erprobt. (Zielina, Katrin)

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik für das Fach Englisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Studienseminar für Gymnasien Wiesbaden, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wurde ein didaktisches Konzept erprobt und evaluiert. Es geht darum, ob das Lesetagebuch die Schreibfähigkeit verbessern kann oder nicht. Das Konzept wurde an einer schwachen 11. Klasse erprobt. , Kann durch die Förderung des Schreibprozesses die analytische und argumentative Schreibkompetenz im Englischunterricht nachhaltig verbessert werden? , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090616, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Zielina, Katrin, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 297, Breite: 210, Höhe: 5, Gewicht: 181, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640347230, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 24.99 € | Versand*: 0 €
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sonstiges, Note: 2, Deutsche Sporthochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meiner ersten schwerpunktspezifischen Spezialisierung ¿Sportrehabilitation¿, in der in Seminaren, Informationen zur Diagnostik und den Umgang mit Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates vermittelt werden, können auch praktische Erfahrungen in den Lehrübungen gesammelt werden. 
Die Lehrübungen, die im Bereich der ambulanten oder teilstationären Rehabilitation gemacht werden, ermöglichen den Studenten einen Einblick in die verschiedenen Indikationen und Therapiemöglichkeiten in einem Rehazentrum und bietet ihnen die Möglichkeit, Erfahrungen in der Leitung einer Gruppe zu sammeln. (Spudat, Katja)
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sonstiges, Note: 2, Deutsche Sporthochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meiner ersten schwerpunktspezifischen Spezialisierung ¿Sportrehabilitation¿, in der in Seminaren, Informationen zur Diagnostik und den Umgang mit Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates vermittelt werden, können auch praktische Erfahrungen in den Lehrübungen gesammelt werden. Die Lehrübungen, die im Bereich der ambulanten oder teilstationären Rehabilitation gemacht werden, ermöglichen den Studenten einen Einblick in die verschiedenen Indikationen und Therapiemöglichkeiten in einem Rehazentrum und bietet ihnen die Möglichkeit, Erfahrungen in der Leitung einer Gruppe zu sammeln. (Spudat, Katja)

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sonstiges, Note: 2, Deutsche Sporthochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meiner ersten schwerpunktspezifischen Spezialisierung ¿Sportrehabilitation¿, in der in Seminaren, Informationen zur Diagnostik und den Umgang mit Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates vermittelt werden, können auch praktische Erfahrungen in den Lehrübungen gesammelt werden. Die Lehrübungen, die im Bereich der ambulanten oder teilstationären Rehabilitation gemacht werden, ermöglichen den Studenten einen Einblick in die verschiedenen Indikationen und Therapiemöglichkeiten in einem Rehazentrum und bietet ihnen die Möglichkeit, Erfahrungen in der Leitung einer Gruppe zu sammeln. , Examenslehrprobe , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080729, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Spudat, Katja, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Sport/Allgemeines, Lexika, Handbücher, Fachkategorie: Sport, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sachbuch/Ratgeber, Genre: Sachbuch/Ratgeber, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Didaktik - Theologie, Religionspädagogik, Note: 1,0, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit versucht sowohl theoretische Hintergründe als auch praktische Tipps zu vermitteln, um die beiden Bereiche ¿Weihnachten¿ und ¿Feste feiern¿ zu verknüpfen.
Der theoretische Teil behandelt folgende Fragen: 
Was sind Feste? 
Welche Bedeutung haben sie in der Grundschule? 
Außerdem habe ich mit der Bedeutung von Weihnachten und dessen Geschichte beschäftigt.
Im praktischen Teil befasse ich mich mit der Durchführung einer Weihnachtsfeier. Der Schwerpunkt liegt dabei in ¿Weihnachten in anderen Ländern¿ und dem Theaterstück ¿Die Stallmusikanten von Bethlehem¿. (Schuchhardt, Katja)
Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Didaktik - Theologie, Religionspädagogik, Note: 1,0, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit versucht sowohl theoretische Hintergründe als auch praktische Tipps zu vermitteln, um die beiden Bereiche ¿Weihnachten¿ und ¿Feste feiern¿ zu verknüpfen. Der theoretische Teil behandelt folgende Fragen: Was sind Feste? Welche Bedeutung haben sie in der Grundschule? Außerdem habe ich mit der Bedeutung von Weihnachten und dessen Geschichte beschäftigt. Im praktischen Teil befasse ich mich mit der Durchführung einer Weihnachtsfeier. Der Schwerpunkt liegt dabei in ¿Weihnachten in anderen Ländern¿ und dem Theaterstück ¿Die Stallmusikanten von Bethlehem¿. (Schuchhardt, Katja)

Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Didaktik - Theologie, Religionspädagogik, Note: 1,0, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit versucht sowohl theoretische Hintergründe als auch praktische Tipps zu vermitteln, um die beiden Bereiche ¿Weihnachten¿ und ¿Feste feiern¿ zu verknüpfen. Der theoretische Teil behandelt folgende Fragen: Was sind Feste? Welche Bedeutung haben sie in der Grundschule? Außerdem habe ich mit der Bedeutung von Weihnachten und dessen Geschichte beschäftigt. Im praktischen Teil befasse ich mich mit der Durchführung einer Weihnachtsfeier. Der Schwerpunkt liegt dabei in ¿Weihnachten in anderen Ländern¿ und dem Theaterstück ¿Die Stallmusikanten von Bethlehem¿. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070804, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Schuchhardt, Katja, Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 80, Keyword: Beispiel, Warengruppe: HC/Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik, Fachkategorie: Religiöse Unterweisung, Religionsunterricht, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 6, Gewicht: 129, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,5, Universität Leipzig (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Examensarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Souveränität ¿scheint der Fels der Geschichte¿ zu sein. So drückt es zumindest Thomas Assheuer in der Wochenzeitung DIE ZEIT aus. Dabei ragt dieser Fels bis in den alltäglichen Sprachgebrauch hinein, wie ein Blick in die Zeitung oder das Internet verrät. Die Verwendung des Begriffs begegnet dem Leser in unterschiedlichsten Formulierungen. Es wird von ¿voller¿, ¿nationaler¿ Souveränität oder von einer ¿Wiederherstellung¿ beziehungsweise einer ¿Zurückgabe¿ der Souveränität gesprochen. Diese stellt sich zumeist mit einem Staat oder einem Volk ein. Bemüht man zusätzlich die Internetsuchmaschinen, die alleine für den deutschen Begriff etwa 350.000 Ergebnisse anzeigen, wird schnell deutlich, dass der Begriff der Souveränität im modernen Leben präsent ist.
Souveränität wird im Jahr 2004 auf sehr unterschiedlichen Ebenen gedacht. So sieht Georg Vobruba Souveränität in Verbindung mit Unterlegenheit auf sozialer Ebene als Problem von Herrschen und Beherrschen. Am Hamburger Institut für Sozialforschung hingegen behandelt ein Projekt die globale Ebene von Souveränität im Streit um Problemlösung über Staatsgrenzen hinweg. Auf staatsrechtlichem Terrain vertritt Utz Schliesky die These, dass sich aus Sicht der ¿überkommenen Konzeptionen der Staats(rechts)lehre¿ nur ¿Auflösungserscheinungen¿ konstatieren lassen was den Souveränitätsbegriff anbelangt. (Weser, Stephan)
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,5, Universität Leipzig (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Examensarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Souveränität ¿scheint der Fels der Geschichte¿ zu sein. So drückt es zumindest Thomas Assheuer in der Wochenzeitung DIE ZEIT aus. Dabei ragt dieser Fels bis in den alltäglichen Sprachgebrauch hinein, wie ein Blick in die Zeitung oder das Internet verrät. Die Verwendung des Begriffs begegnet dem Leser in unterschiedlichsten Formulierungen. Es wird von ¿voller¿, ¿nationaler¿ Souveränität oder von einer ¿Wiederherstellung¿ beziehungsweise einer ¿Zurückgabe¿ der Souveränität gesprochen. Diese stellt sich zumeist mit einem Staat oder einem Volk ein. Bemüht man zusätzlich die Internetsuchmaschinen, die alleine für den deutschen Begriff etwa 350.000 Ergebnisse anzeigen, wird schnell deutlich, dass der Begriff der Souveränität im modernen Leben präsent ist. Souveränität wird im Jahr 2004 auf sehr unterschiedlichen Ebenen gedacht. So sieht Georg Vobruba Souveränität in Verbindung mit Unterlegenheit auf sozialer Ebene als Problem von Herrschen und Beherrschen. Am Hamburger Institut für Sozialforschung hingegen behandelt ein Projekt die globale Ebene von Souveränität im Streit um Problemlösung über Staatsgrenzen hinweg. Auf staatsrechtlichem Terrain vertritt Utz Schliesky die These, dass sich aus Sicht der ¿überkommenen Konzeptionen der Staats(rechts)lehre¿ nur ¿Auflösungserscheinungen¿ konstatieren lassen was den Souveränitätsbegriff anbelangt. (Weser, Stephan)

Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,5, Universität Leipzig (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Examensarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Souveränität ¿scheint der Fels der Geschichte¿ zu sein. So drückt es zumindest Thomas Assheuer in der Wochenzeitung DIE ZEIT aus. Dabei ragt dieser Fels bis in den alltäglichen Sprachgebrauch hinein, wie ein Blick in die Zeitung oder das Internet verrät. Die Verwendung des Begriffs begegnet dem Leser in unterschiedlichsten Formulierungen. Es wird von ¿voller¿, ¿nationaler¿ Souveränität oder von einer ¿Wiederherstellung¿ beziehungsweise einer ¿Zurückgabe¿ der Souveränität gesprochen. Diese stellt sich zumeist mit einem Staat oder einem Volk ein. Bemüht man zusätzlich die Internetsuchmaschinen, die alleine für den deutschen Begriff etwa 350.000 Ergebnisse anzeigen, wird schnell deutlich, dass der Begriff der Souveränität im modernen Leben präsent ist. Souveränität wird im Jahr 2004 auf sehr unterschiedlichen Ebenen gedacht. So sieht Georg Vobruba Souveränität in Verbindung mit Unterlegenheit auf sozialer Ebene als Problem von Herrschen und Beherrschen. Am Hamburger Institut für Sozialforschung hingegen behandelt ein Projekt die globale Ebene von Souveränität im Streit um Problemlösung über Staatsgrenzen hinweg. Auf staatsrechtlichem Terrain vertritt Utz Schliesky die These, dass sich aus Sicht der ¿überkommenen Konzeptionen der Staats(rechts)lehre¿ nur ¿Auflösungserscheinungen¿ konstatieren lassen was den Souveränitätsbegriff anbelangt. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080812, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Weser, Stephan, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Examensarbeit, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Politikwissenschaft, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640135769, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Wie kann man eine schlechte Bewertung der Examensarbeit anfechten?

Um eine schlechte Bewertung der Examensarbeit anzufechten, solltest du zunächst die Bewertungskriterien und -richtlinien deiner Un...

Um eine schlechte Bewertung der Examensarbeit anzufechten, solltest du zunächst die Bewertungskriterien und -richtlinien deiner Universität oder Hochschule überprüfen. Wenn du der Meinung bist, dass die Bewertung nicht gerechtfertigt ist, kannst du eine formelle Beschwerde einreichen und um eine Überprüfung der Arbeit bitten. Es kann auch hilfreich sein, Unterstützung von einem Dozenten oder Professor zu suchen, der deine Arbeit überprüfen und möglicherweise eine Zweitbewertung anfordern kann.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie schafft man die Examensarbeit beim 1. Staatsexamen Lehramt?

Um die Examensarbeit beim 1. Staatsexamen Lehramt erfolgreich zu schaffen, ist es wichtig, ein Thema zu wählen, das sowohl interes...

Um die Examensarbeit beim 1. Staatsexamen Lehramt erfolgreich zu schaffen, ist es wichtig, ein Thema zu wählen, das sowohl interessant als auch relevant für das Fachgebiet ist. Es ist ratsam, frühzeitig mit der Recherche zu beginnen und eine strukturierte Arbeitsweise beizubehalten. Zudem sollte man regelmäßig mit dem Betreuer oder der Betreuerin in Kontakt bleiben, um Feedback und Unterstützung zu erhalten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Examensarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Examensarbeit für das erste Staatsexamen für Gymnasiallehramt wird das didaktische Potenzial der Außenseiterfiguren in aktueller Kinder- und Jugendliteratur untersucht. Über theoretische Erklärungsansätze für das Entstehen von Außenseitern in unserer Gesellschaft wird zu Außenseiterfiguren und wiederkehrenden Motiven in der Literatur hingeleitet. Am Beispiel der zwei aktuellen Kinder- und Jugendromane "Tschick" von Wolfgang Herrndorf und "Tanz der Tiefseequalle" von Stefanie Höfler werden die erarbeiteten Ergebnisse dargestellt und es findet eine intensive Figuren- und Motivanalyse der beiden Werke statt.

Anders sein, nicht dazugehören - das sind seit dem Bestehen der Gesellschaft Themen, die die Menschen umtreiben und beschäftigen. Auch in der Literatur lassen sich unzählige Geschichten über Außenseiter und Sonderfälle der Geschichte der Menschheit finden. Sie scheint im Grunde dazu zu dienen, von Ausnahmefällen und dem Besonderen der Gesellschaft zu erzählen. Betrachtet man Literatur als Sozialisationsgegenstand für Kinder und Jugendliche, ergibt sich daraus die Frage: Was können Kinder und Jugendliche von und mit Außenseiterliteratur lernen? Welches didaktische Potenzial besitzt diese Thematik für den Literaturunterricht?

Da Literatur ¿ im Besonderen die Außenseiterliteratur ¿ durch literarische Figuren lebendig wird, lässt sich diese Frage weiter konkretisieren: Welches didaktische Potenzial besitzen Außenseiterfiguren? Was können Kinder und Jugendliche im Umgang mit ihnen lernen? (Hartmann, Jana Penelope)
Examensarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Examensarbeit für das erste Staatsexamen für Gymnasiallehramt wird das didaktische Potenzial der Außenseiterfiguren in aktueller Kinder- und Jugendliteratur untersucht. Über theoretische Erklärungsansätze für das Entstehen von Außenseitern in unserer Gesellschaft wird zu Außenseiterfiguren und wiederkehrenden Motiven in der Literatur hingeleitet. Am Beispiel der zwei aktuellen Kinder- und Jugendromane "Tschick" von Wolfgang Herrndorf und "Tanz der Tiefseequalle" von Stefanie Höfler werden die erarbeiteten Ergebnisse dargestellt und es findet eine intensive Figuren- und Motivanalyse der beiden Werke statt. Anders sein, nicht dazugehören - das sind seit dem Bestehen der Gesellschaft Themen, die die Menschen umtreiben und beschäftigen. Auch in der Literatur lassen sich unzählige Geschichten über Außenseiter und Sonderfälle der Geschichte der Menschheit finden. Sie scheint im Grunde dazu zu dienen, von Ausnahmefällen und dem Besonderen der Gesellschaft zu erzählen. Betrachtet man Literatur als Sozialisationsgegenstand für Kinder und Jugendliche, ergibt sich daraus die Frage: Was können Kinder und Jugendliche von und mit Außenseiterliteratur lernen? Welches didaktische Potenzial besitzt diese Thematik für den Literaturunterricht? Da Literatur ¿ im Besonderen die Außenseiterliteratur ¿ durch literarische Figuren lebendig wird, lässt sich diese Frage weiter konkretisieren: Welches didaktische Potenzial besitzen Außenseiterfiguren? Was können Kinder und Jugendliche im Umgang mit ihnen lernen? (Hartmann, Jana Penelope)

Examensarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Examensarbeit für das erste Staatsexamen für Gymnasiallehramt wird das didaktische Potenzial der Außenseiterfiguren in aktueller Kinder- und Jugendliteratur untersucht. Über theoretische Erklärungsansätze für das Entstehen von Außenseitern in unserer Gesellschaft wird zu Außenseiterfiguren und wiederkehrenden Motiven in der Literatur hingeleitet. Am Beispiel der zwei aktuellen Kinder- und Jugendromane "Tschick" von Wolfgang Herrndorf und "Tanz der Tiefseequalle" von Stefanie Höfler werden die erarbeiteten Ergebnisse dargestellt und es findet eine intensive Figuren- und Motivanalyse der beiden Werke statt. Anders sein, nicht dazugehören - das sind seit dem Bestehen der Gesellschaft Themen, die die Menschen umtreiben und beschäftigen. Auch in der Literatur lassen sich unzählige Geschichten über Außenseiter und Sonderfälle der Geschichte der Menschheit finden. Sie scheint im Grunde dazu zu dienen, von Ausnahmefällen und dem Besonderen der Gesellschaft zu erzählen. Betrachtet man Literatur als Sozialisationsgegenstand für Kinder und Jugendliche, ergibt sich daraus die Frage: Was können Kinder und Jugendliche von und mit Außenseiterliteratur lernen? Welches didaktische Potenzial besitzt diese Thematik für den Literaturunterricht? Da Literatur ¿ im Besonderen die Außenseiterliteratur ¿ durch literarische Figuren lebendig wird, lässt sich diese Frage weiter konkretisieren: Welches didaktische Potenzial besitzen Außenseiterfiguren? Was können Kinder und Jugendliche im Umgang mit ihnen lernen? , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 1. Auflage, Erscheinungsjahr: 20211015, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Hartmann, Jana Penelope, Auflage: 21001, Auflage/Ausgabe: 1. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 76, Keyword: DidaktikDeutsch; figurenanalyse; Tschick; TanzderTiefseequalle; Jugenliteratur; Kinderliteratur; ExamensarbeitDeutsch; LiterarischesLernen; DidaktischesPotenzial; Außenseiter; Gymnasium; Figuren, Warengruppe: HC/Lektüren, Interpretationen, Fachkategorie: Gesellschaft und Kultur, allgemein, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 6, Gewicht: 124, Produktform: Kartoniert, Genre: Schule und Lernen, Genre: Schule und Lernen, eBook EAN: 9783346492050, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Schulbuch,

Preis: 42.95 € | Versand*: 0 €
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorgelegte Arbeit untersucht die Geschichte, die Außenwirkungen und welche Leistungen der Spreewald und die Stadt Cottbus im Einzelnen haben und ob es möglich ist, diese miteinander zu verbinden. Sie beschreibt den Weg vom klassischen Marketing und dem Markenbegriff über das Stadt- und Destinationsmarketing hin zu einer erfolgreichen Stadtmarke. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die wirtschaftlichen und kulturellen Situationen beider Standorte beschrieben und mitein-ander verglichen. Im letzten Kapitel wird die mögliche Stadtmarke ¿Cottbus ¿ Das Tor zum Spreewald¿ vorgestellt. Die möglichen Wechselwirkungen zwischen Cottbus und dem Spreewald werden beschrieben und die Maßnahmen zur Umsetzung eines Vermaktungskonzeptes werden vorgestellt. (Schwieg, Daniel)
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorgelegte Arbeit untersucht die Geschichte, die Außenwirkungen und welche Leistungen der Spreewald und die Stadt Cottbus im Einzelnen haben und ob es möglich ist, diese miteinander zu verbinden. Sie beschreibt den Weg vom klassischen Marketing und dem Markenbegriff über das Stadt- und Destinationsmarketing hin zu einer erfolgreichen Stadtmarke. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die wirtschaftlichen und kulturellen Situationen beider Standorte beschrieben und mitein-ander verglichen. Im letzten Kapitel wird die mögliche Stadtmarke ¿Cottbus ¿ Das Tor zum Spreewald¿ vorgestellt. Die möglichen Wechselwirkungen zwischen Cottbus und dem Spreewald werden beschrieben und die Maßnahmen zur Umsetzung eines Vermaktungskonzeptes werden vorgestellt. (Schwieg, Daniel)

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorgelegte Arbeit untersucht die Geschichte, die Außenwirkungen und welche Leistungen der Spreewald und die Stadt Cottbus im Einzelnen haben und ob es möglich ist, diese miteinander zu verbinden. Sie beschreibt den Weg vom klassischen Marketing und dem Markenbegriff über das Stadt- und Destinationsmarketing hin zu einer erfolgreichen Stadtmarke. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die wirtschaftlichen und kulturellen Situationen beider Standorte beschrieben und mitein-ander verglichen. Im letzten Kapitel wird die mögliche Stadtmarke ¿Cottbus ¿ Das Tor zum Spreewald¿ vorgestellt. Die möglichen Wechselwirkungen zwischen Cottbus und dem Spreewald werden beschrieben und die Maßnahmen zur Umsetzung eines Vermaktungskonzeptes werden vorgestellt. , Fachbücher, Lernen & Nachschlagen > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080823, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Schwieg, Daniel, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Werbung, Marketing, Fachkategorie: Vertrieb und Marketing, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638060684, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 12 Punkte, Philipps-Universität Marburg (Examensarbeit), Veranstaltung: Examensarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt keinen Tag, an dem wir nicht zuhören wollen oder zuhören müssen. Weil Hören und Zuhören so selbstverständlich sind (wie das Atmen), haben wir uns daran gewöhnt, Zuhören als eine Fähigkeit anzusehen, die jeder mit sich bringt. Man denkt nicht darüber nach, wie Zuhören entsteht, man glaubt es entsteht nebenbei oder es wird automatisch erworben. Bei näherer Betrachtung der täglichen Wahrnehmungen im Unterricht (Kinder können sich schlechter konzentrieren, lassen sich leichter ablenken, können weniger wahrnehmen, sind sprachlich geringer entwickelt und können nur unzureichend Informationen behalten) ist erkennbar, dass die Fähigkeit zum Zuhören dem Menschen nicht in die Wiege gelegt wird, sondern dass es sich um eine Fähigkeit handelt, die es zu fördern gilt. Kinder können sich schlechter konzentrieren, lassen sich leichter ablenken, können weniger wahrnehmen, sprachlich geringer entwickelt sind und nur unzureichend Informationen behalten können. ¿Es ist ein pädagogisches Paradox, dass Zuhören zwar am häufigsten von allen Sprachfähigkeiten verlangt wird, aber am wenigsten Zeit dafür aufgewendet wird, es zu schulen [¿].¿ (IMHOF 2004, S.34)
Miteinander reden und sich zuhören ist aber nicht so einfach wie es erscheint. Nicht umsonst kennen wir die vorwurfsvollen Worte ¿Du hörst mir nie zü nur allzu gut. Erst dieser Mangel verdeutlicht, dass ¿die Fähigkeiten des Zuhörens der Schlüssel und die Voraussetzung dafür sind, an Gesprächen aktiv und interpretierend teilzunehmen, Informationen zu verstehen und zu verarbeiten, Sprachen zu lernen und sich an Musik, Hörbüchern, gelesener Literatur oder einer intakten akustischen Umwelt zu erfreuen¿(BERNIUS 2004, S. 11). 
Im pädagogischen Alltag wird das Zuhören täglich eingefordert und verlangt, doch wie die Kinder das erreichen können, findet in der Regel keine Beachtung. Die Durchsicht des Rahmenplans Grundschule für das Bundesland Hessen bestätigt, dass das Hören weitgehend als selbstverständlich angesehen wird, denn eine explizite Erwähnung dieser Kompetenz ist nicht zu finden. ¿Die Methoden, auf das Hören und Zuhören zu achten, sie zu lehren und zu lernen, sind vergessen oder haben sich verändert.¿ (BERNIUS 2004, S. 11) Es ist also unbedingt notwendig und gehört zu den Aufgaben der Schule, durch ein gezieltes und differenziertes Methodentraining diese grundlegende Kompetenz des Hörens und Zuhörens im schulischen Bereich zu fordern und zu fördern [..] (Posingies, Corinna)
Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 12 Punkte, Philipps-Universität Marburg (Examensarbeit), Veranstaltung: Examensarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt keinen Tag, an dem wir nicht zuhören wollen oder zuhören müssen. Weil Hören und Zuhören so selbstverständlich sind (wie das Atmen), haben wir uns daran gewöhnt, Zuhören als eine Fähigkeit anzusehen, die jeder mit sich bringt. Man denkt nicht darüber nach, wie Zuhören entsteht, man glaubt es entsteht nebenbei oder es wird automatisch erworben. Bei näherer Betrachtung der täglichen Wahrnehmungen im Unterricht (Kinder können sich schlechter konzentrieren, lassen sich leichter ablenken, können weniger wahrnehmen, sind sprachlich geringer entwickelt und können nur unzureichend Informationen behalten) ist erkennbar, dass die Fähigkeit zum Zuhören dem Menschen nicht in die Wiege gelegt wird, sondern dass es sich um eine Fähigkeit handelt, die es zu fördern gilt. Kinder können sich schlechter konzentrieren, lassen sich leichter ablenken, können weniger wahrnehmen, sprachlich geringer entwickelt sind und nur unzureichend Informationen behalten können. ¿Es ist ein pädagogisches Paradox, dass Zuhören zwar am häufigsten von allen Sprachfähigkeiten verlangt wird, aber am wenigsten Zeit dafür aufgewendet wird, es zu schulen [¿].¿ (IMHOF 2004, S.34) Miteinander reden und sich zuhören ist aber nicht so einfach wie es erscheint. Nicht umsonst kennen wir die vorwurfsvollen Worte ¿Du hörst mir nie zü nur allzu gut. Erst dieser Mangel verdeutlicht, dass ¿die Fähigkeiten des Zuhörens der Schlüssel und die Voraussetzung dafür sind, an Gesprächen aktiv und interpretierend teilzunehmen, Informationen zu verstehen und zu verarbeiten, Sprachen zu lernen und sich an Musik, Hörbüchern, gelesener Literatur oder einer intakten akustischen Umwelt zu erfreuen¿(BERNIUS 2004, S. 11). Im pädagogischen Alltag wird das Zuhören täglich eingefordert und verlangt, doch wie die Kinder das erreichen können, findet in der Regel keine Beachtung. Die Durchsicht des Rahmenplans Grundschule für das Bundesland Hessen bestätigt, dass das Hören weitgehend als selbstverständlich angesehen wird, denn eine explizite Erwähnung dieser Kompetenz ist nicht zu finden. ¿Die Methoden, auf das Hören und Zuhören zu achten, sie zu lehren und zu lernen, sind vergessen oder haben sich verändert.¿ (BERNIUS 2004, S. 11) Es ist also unbedingt notwendig und gehört zu den Aufgaben der Schule, durch ein gezieltes und differenziertes Methodentraining diese grundlegende Kompetenz des Hörens und Zuhörens im schulischen Bereich zu fordern und zu fördern [..] (Posingies, Corinna)

Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 12 Punkte, Philipps-Universität Marburg (Examensarbeit), Veranstaltung: Examensarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt keinen Tag, an dem wir nicht zuhören wollen oder zuhören müssen. Weil Hören und Zuhören so selbstverständlich sind (wie das Atmen), haben wir uns daran gewöhnt, Zuhören als eine Fähigkeit anzusehen, die jeder mit sich bringt. Man denkt nicht darüber nach, wie Zuhören entsteht, man glaubt es entsteht nebenbei oder es wird automatisch erworben. Bei näherer Betrachtung der täglichen Wahrnehmungen im Unterricht (Kinder können sich schlechter konzentrieren, lassen sich leichter ablenken, können weniger wahrnehmen, sind sprachlich geringer entwickelt und können nur unzureichend Informationen behalten) ist erkennbar, dass die Fähigkeit zum Zuhören dem Menschen nicht in die Wiege gelegt wird, sondern dass es sich um eine Fähigkeit handelt, die es zu fördern gilt. Kinder können sich schlechter konzentrieren, lassen sich leichter ablenken, können weniger wahrnehmen, sprachlich geringer entwickelt sind und nur unzureichend Informationen behalten können. ¿Es ist ein pädagogisches Paradox, dass Zuhören zwar am häufigsten von allen Sprachfähigkeiten verlangt wird, aber am wenigsten Zeit dafür aufgewendet wird, es zu schulen [¿].¿ (IMHOF 2004, S.34) Miteinander reden und sich zuhören ist aber nicht so einfach wie es erscheint. Nicht umsonst kennen wir die vorwurfsvollen Worte ¿Du hörst mir nie zü nur allzu gut. Erst dieser Mangel verdeutlicht, dass ¿die Fähigkeiten des Zuhörens der Schlüssel und die Voraussetzung dafür sind, an Gesprächen aktiv und interpretierend teilzunehmen, Informationen zu verstehen und zu verarbeiten, Sprachen zu lernen und sich an Musik, Hörbüchern, gelesener Literatur oder einer intakten akustischen Umwelt zu erfreuen¿(BERNIUS 2004, S. 11). Im pädagogischen Alltag wird das Zuhören täglich eingefordert und verlangt, doch wie die Kinder das erreichen können, findet in der Regel keine Beachtung. Die Durchsicht des Rahmenplans Grundschule für das Bundesland Hessen bestätigt, dass das Hören weitgehend als selbstverständlich angesehen wird, denn eine explizite Erwähnung dieser Kompetenz ist nicht zu finden. ¿Die Methoden, auf das Hören und Zuhören zu achten, sie zu lehren und zu lernen, sind vergessen oder haben sich verändert.¿ (BERNIUS 2004, S. 11) Es ist also unbedingt notwendig und gehört zu den Aufgaben der Schule, durch ein gezieltes und differenziertes Methodentraining diese grundlegende Kompetenz des Hörens und Zuhörens im schulischen Bereich zu fordern und zu fördern [..] , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090703, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Posingies, Corinna, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: punkte, Warengruppe: HC/Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik, Fachkategorie: Pädagogische Psychologie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640357741, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 2, Universität Rostock (LISA Rostock), Veranstaltung: Prüfung zum 2. Staatsexamen Fach Sprachheilpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kriterien für die besondere Förderung lernbeeinträchtigter Schüler basieren auf der Grundlage der gültigen Rahmenrichtlinien für das Fach Deutsch in der allgemeinen Förderschule. Die Gestaltung des spezifischen Unterrichts muss sich an den Lernvoraussetzungen und dem Leistungsniveau der Schüler orientieren. Das Vorgehen hierbei sollte in möglichst kleinen Schritten erfolgen, wobei Überforderung aber auch Unterforderung vermieden werden sollte.

Grobziele dieser Stunde:

Die Schüler festigen die Merkmale des Winters und ihre Lesefähigkeiten im Rahmenthema ¿Winter¿.
Durch die Schaffung vielseitiger Sprachanlässe zum lebenspraktischen Thema ¿Jahreszeiten ¿ Der Winter¿ und eine individuelle sprachheilpädagogische Einflussnahme, wird die sprachliche Ausdrucksfähigkeit und damit die sprachliche Kompetenz aller Schüler gefördert. (Niemann, Katrin)
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 2, Universität Rostock (LISA Rostock), Veranstaltung: Prüfung zum 2. Staatsexamen Fach Sprachheilpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kriterien für die besondere Förderung lernbeeinträchtigter Schüler basieren auf der Grundlage der gültigen Rahmenrichtlinien für das Fach Deutsch in der allgemeinen Förderschule. Die Gestaltung des spezifischen Unterrichts muss sich an den Lernvoraussetzungen und dem Leistungsniveau der Schüler orientieren. Das Vorgehen hierbei sollte in möglichst kleinen Schritten erfolgen, wobei Überforderung aber auch Unterforderung vermieden werden sollte. Grobziele dieser Stunde: Die Schüler festigen die Merkmale des Winters und ihre Lesefähigkeiten im Rahmenthema ¿Winter¿. Durch die Schaffung vielseitiger Sprachanlässe zum lebenspraktischen Thema ¿Jahreszeiten ¿ Der Winter¿ und eine individuelle sprachheilpädagogische Einflussnahme, wird die sprachliche Ausdrucksfähigkeit und damit die sprachliche Kompetenz aller Schüler gefördert. (Niemann, Katrin)

Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 2, Universität Rostock (LISA Rostock), Veranstaltung: Prüfung zum 2. Staatsexamen Fach Sprachheilpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kriterien für die besondere Förderung lernbeeinträchtigter Schüler basieren auf der Grundlage der gültigen Rahmenrichtlinien für das Fach Deutsch in der allgemeinen Förderschule. Die Gestaltung des spezifischen Unterrichts muss sich an den Lernvoraussetzungen und dem Leistungsniveau der Schüler orientieren. Das Vorgehen hierbei sollte in möglichst kleinen Schritten erfolgen, wobei Überforderung aber auch Unterforderung vermieden werden sollte. Grobziele dieser Stunde: Die Schüler festigen die Merkmale des Winters und ihre Lesefähigkeiten im Rahmenthema ¿Winter¿. Durch die Schaffung vielseitiger Sprachanlässe zum lebenspraktischen Thema ¿Jahreszeiten ¿ Der Winter¿ und eine individuelle sprachheilpädagogische Einflussnahme, wird die sprachliche Ausdrucksfähigkeit und damit die sprachliche Kompetenz aller Schüler gefördert. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 5. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070926, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Niemann, Katrin, Auflage: 07005, Auflage/Ausgabe: 5. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Prüfung; Sprachheilpädagogik; Fach; Winter; Staatsexamen, Sprache: Deutsch, Warengruppe: HC/Lektüren, Interpretationen, Fachkategorie: Fremdsprachenerwerb, Fremdsprachendidaktik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Schule und Lernen, Genre: Schule und Lernen, eBook EAN: 9783638485593, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Schulbuch,

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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Mathematik - Geometrie, Note: 1,0, Studienseminar Hameln für die Lehrämter an Grund-, Haupt- u. Realschulen, Veranstaltung: Examensarbeit für das 2.Staatsexamen für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Wie kann man es denn verantworten, Fähigkeiten des Kindes vier Jahre lang brach liegen zu lassen, die sich im Vorschulalter schon entwickelten? Das Kind hat gebaut, gelegt, experimentiert und auf diese Weise im Raum Erfahrungen gesammelt, die fortgesetzt werden müssen¿
Genau diese Aussage von H.Besuden beschreibt in eindrücklicher Art und Weise meine Motivation, die Schüler mit geometrischen Inhalten zu konfrontieren. So konnte ich die Schüler meiner Lerngruppe beobachten, wie sie sich stets voller Begeisterung und Konzentration mit geometrischen Inhalten beschäftigten. Diese Begeisterung zeigte sich u.a. im Rahmen der zu Beginn des 2. Schuljahres durchgeführten Unterrichtseinheit zum Thema ¿Tangram¿. Ferner beschäftigten sich viele Schüler in den letzten Wochen mit dem Erstellen von Papierflugzeugen, wobei sie sehr viel wert darauf legten, ihre Arbeiten zunehmend exakter und präziser durchzuführen. An dieser Stelle konnten sie bereits die Bedeutung und Notwendigkeit der Symmetrie für die Erschließung ihrer unmittelbaren Lebensumwelt unbewusst erfahren. Diese gegebene Lernmotivation möchte ich nutzen um die Schüler für den geometrischen Inhaltsbereich der Achsensymmetrie zu sensibilisieren und ihnen eine fachliche geometrische Kompetenz zu ermöglichen. Dadurch erhalten sie die Chance, ihre natürliche Umgebung bewusst wahrzunehmen, indem sie Strukturen und Phänomene entdecken, diese analysieren und zueinander in Beziehung setzen. 
Die Symmetrie gehört zu den fundamentalen geometrischen Ideen, die uns in unzähligen Stellen in der Natur, der Technik und der Kunst begegnen. Wie alle wichtigen mathematischen Ideen liegt ihre Wurzel nicht dort, wo mathematische Sätze formal hergeleitet werden, sondern in den konkreten Handlungserfahrungen. Den Schülern diese konkreten Handlungserfahrungen zu ermöglichen ist meine übergeordnete Intention. 
Untersuchungen haben gezeigt, dass das Erkennen symmetrischer Eigenschaften ein Grundstein des räumlichen Vorstellungsvermögens ist. (Gill, Benjamin)
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Mathematik - Geometrie, Note: 1,0, Studienseminar Hameln für die Lehrämter an Grund-, Haupt- u. Realschulen, Veranstaltung: Examensarbeit für das 2.Staatsexamen für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Wie kann man es denn verantworten, Fähigkeiten des Kindes vier Jahre lang brach liegen zu lassen, die sich im Vorschulalter schon entwickelten? Das Kind hat gebaut, gelegt, experimentiert und auf diese Weise im Raum Erfahrungen gesammelt, die fortgesetzt werden müssen¿ Genau diese Aussage von H.Besuden beschreibt in eindrücklicher Art und Weise meine Motivation, die Schüler mit geometrischen Inhalten zu konfrontieren. So konnte ich die Schüler meiner Lerngruppe beobachten, wie sie sich stets voller Begeisterung und Konzentration mit geometrischen Inhalten beschäftigten. Diese Begeisterung zeigte sich u.a. im Rahmen der zu Beginn des 2. Schuljahres durchgeführten Unterrichtseinheit zum Thema ¿Tangram¿. Ferner beschäftigten sich viele Schüler in den letzten Wochen mit dem Erstellen von Papierflugzeugen, wobei sie sehr viel wert darauf legten, ihre Arbeiten zunehmend exakter und präziser durchzuführen. An dieser Stelle konnten sie bereits die Bedeutung und Notwendigkeit der Symmetrie für die Erschließung ihrer unmittelbaren Lebensumwelt unbewusst erfahren. Diese gegebene Lernmotivation möchte ich nutzen um die Schüler für den geometrischen Inhaltsbereich der Achsensymmetrie zu sensibilisieren und ihnen eine fachliche geometrische Kompetenz zu ermöglichen. Dadurch erhalten sie die Chance, ihre natürliche Umgebung bewusst wahrzunehmen, indem sie Strukturen und Phänomene entdecken, diese analysieren und zueinander in Beziehung setzen. Die Symmetrie gehört zu den fundamentalen geometrischen Ideen, die uns in unzähligen Stellen in der Natur, der Technik und der Kunst begegnen. Wie alle wichtigen mathematischen Ideen liegt ihre Wurzel nicht dort, wo mathematische Sätze formal hergeleitet werden, sondern in den konkreten Handlungserfahrungen. Den Schülern diese konkreten Handlungserfahrungen zu ermöglichen ist meine übergeordnete Intention. Untersuchungen haben gezeigt, dass das Erkennen symmetrischer Eigenschaften ein Grundstein des räumlichen Vorstellungsvermögens ist. (Gill, Benjamin)

Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Mathematik - Geometrie, Note: 1,0, Studienseminar Hameln für die Lehrämter an Grund-, Haupt- u. Realschulen, Veranstaltung: Examensarbeit für das 2.Staatsexamen für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Wie kann man es denn verantworten, Fähigkeiten des Kindes vier Jahre lang brach liegen zu lassen, die sich im Vorschulalter schon entwickelten? Das Kind hat gebaut, gelegt, experimentiert und auf diese Weise im Raum Erfahrungen gesammelt, die fortgesetzt werden müssen¿ Genau diese Aussage von H.Besuden beschreibt in eindrücklicher Art und Weise meine Motivation, die Schüler mit geometrischen Inhalten zu konfrontieren. So konnte ich die Schüler meiner Lerngruppe beobachten, wie sie sich stets voller Begeisterung und Konzentration mit geometrischen Inhalten beschäftigten. Diese Begeisterung zeigte sich u.a. im Rahmen der zu Beginn des 2. Schuljahres durchgeführten Unterrichtseinheit zum Thema ¿Tangram¿. Ferner beschäftigten sich viele Schüler in den letzten Wochen mit dem Erstellen von Papierflugzeugen, wobei sie sehr viel wert darauf legten, ihre Arbeiten zunehmend exakter und präziser durchzuführen. An dieser Stelle konnten sie bereits die Bedeutung und Notwendigkeit der Symmetrie für die Erschließung ihrer unmittelbaren Lebensumwelt unbewusst erfahren. Diese gegebene Lernmotivation möchte ich nutzen um die Schüler für den geometrischen Inhaltsbereich der Achsensymmetrie zu sensibilisieren und ihnen eine fachliche geometrische Kompetenz zu ermöglichen. Dadurch erhalten sie die Chance, ihre natürliche Umgebung bewusst wahrzunehmen, indem sie Strukturen und Phänomene entdecken, diese analysieren und zueinander in Beziehung setzen. Die Symmetrie gehört zu den fundamentalen geometrischen Ideen, die uns in unzähligen Stellen in der Natur, der Technik und der Kunst begegnen. Wie alle wichtigen mathematischen Ideen liegt ihre Wurzel nicht dort, wo mathematische Sätze formal hergeleitet werden, sondern in den konkreten Handlungserfahrungen. Den Schülern diese konkreten Handlungserfahrungen zu ermöglichen ist meine übergeordnete Intention. Untersuchungen haben gezeigt, dass das Erkennen symmetrischer Eigenschaften ein Grundstein des räumlichen Vorstellungsvermögens ist. , Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Mathematik - Geometrie, Note: 1,0, Studienseminar Hameln für die Lehrämter an Grund-, Haupt- u. Realschulen, Veranstaltung: Examensarbeit für das 2.Staatsexamen für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Wie kann man es denn verantworten, Fähigkeiten des Kindes vier Jahre lang brach liegen zu lassen, die sich im Vorschulalter schon entwickelten? Das Kind hat gebaut, gelegt, experimentiert und auf diese Weise im Raum Erfahrungen gesammelt, die fortgesetzt werden müssen¿ Genau diese Aussage von H.Besuden beschreibt in eindrücklicher Art und Weise meine Motivation, die Schüler mit geometrischen Inhalten zu konfrontieren. So konnte ich die Schüler meiner Lerngruppe beobachten, wie sie sich stets voller Begeisterung und Konzentration mit geometrischen Inhalten beschäftigten. Diese Begeisterung zeigte sich u.a. im Rahmen der zu Beginn des 2. Schuljahres durchgeführten Unterrichtseinheit zum Thema ¿Tangram¿. Ferner beschäftigten sich viele Schüler in den letzten Wochen mit dem Erstellen von Papierflugzeugen, wobei sie sehr viel wert darauf legten, ihre Arbeiten zunehmend exakter und präziser durchzuführen. An dieser Stelle konnten sie bereits die Bedeutung und Notwendigkeit der Symmetrie für die Erschließung ihrer unmittelbaren Lebensumwelt unbewusst erfahren. Diese gegebene Lernmotivation möchte ich nutzen um die Schüler für den geometrischen Inhaltsbereich der Achsensymmetrie zu sensibilisieren und ihnen eine fachliche geometrische Kompetenz zu ermöglichen. Dadurch erhalten sie die Chance, ihre natürliche Umgebung bewusst wahrzunehmen, indem sie Strukturen und Phänomene entdecken, diese analysieren und zueinander in Beziehung setzen. Die Symmetrie gehört zu den fundamentalen geometrischen Ideen, die uns in unzähligen Stellen in der Natur, der Technik und der Kunst begegnen. Wie alle wichtigen mathematischen Ideen liegt ihre Wurzel nicht dort, wo mathematische Sätze formal hergeleitet werden, sondern in den konkreten Handlungserfahrungen. Den Schülern diese konkreten Handlungserfahrungen zu ermöglichen ist meine übergeordnete Intention. Untersuchungen haben gezeigt, dass das Erkennen symmetrischer Eigenschaften ein Grundstein des räumlichen Vorstellungsvermögens ist. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 5. Auflage, Erscheinungsjahr: 20051019, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Gill, Benjamin, Auflage: 05005, Auflage/Ausgabe: 5. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 92, Keyword: Beispiel; Thema; Achsensymmetrie; Schuljahr; Examensarbeit; Staatsexamen; Lehramt; Haupt-; Realschulen; Grund-, Warengruppe: HC/Mathematik/Geometrie, Fachkategorie: Geometrie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 7, Gewicht: 146, Produktform: Kartoniert, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Kunstpädagogik, Note: 1,3, Staatliches Studienseminar für das Lehramt für die Sekundarstufe II Neuruppin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwiefern im Rahmen des heutigen Kunstunterrichts die Möglichkeit besteht, eine grundlegende Kulturtechnik wie die Handzeichnung zu üben und als Mittel der (künstlerischen) Kommunikation bewusst zu machen. Ausgehend von einer Betrachtung der kulturgeschichtlichen Entwicklung der Zeichnung, ihrer Bedeutung im Rahmen pädagogischer Vermittlung sowie der Frage nach der Verankerung der Technik in aktuellen Curricula wird ein Konzept zur Zeichenförderung der US-amerikanischen Kunstpädagogin Judith M. Burton umfassend erläutert und auf schulische Praktikabilität untersucht. Hierzu beruft sich der Verfasser auf eigene Unterrichtseinheiten zur Handzeichnung, in welchen das Modell Burtons in methodisch abgewandelter Form zur Anwendung kam. Darauf aufbauend werden didaktisch-methodische Vorgehensweisen begründet, Vor- und Nachteile des beschriebenen Handelns abgewogen und exemplarische Ergebnisse aus Schülerarbeiten dokumentiert. (Thuge, Tobias)
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Kunstpädagogik, Note: 1,3, Staatliches Studienseminar für das Lehramt für die Sekundarstufe II Neuruppin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwiefern im Rahmen des heutigen Kunstunterrichts die Möglichkeit besteht, eine grundlegende Kulturtechnik wie die Handzeichnung zu üben und als Mittel der (künstlerischen) Kommunikation bewusst zu machen. Ausgehend von einer Betrachtung der kulturgeschichtlichen Entwicklung der Zeichnung, ihrer Bedeutung im Rahmen pädagogischer Vermittlung sowie der Frage nach der Verankerung der Technik in aktuellen Curricula wird ein Konzept zur Zeichenförderung der US-amerikanischen Kunstpädagogin Judith M. Burton umfassend erläutert und auf schulische Praktikabilität untersucht. Hierzu beruft sich der Verfasser auf eigene Unterrichtseinheiten zur Handzeichnung, in welchen das Modell Burtons in methodisch abgewandelter Form zur Anwendung kam. Darauf aufbauend werden didaktisch-methodische Vorgehensweisen begründet, Vor- und Nachteile des beschriebenen Handelns abgewogen und exemplarische Ergebnisse aus Schülerarbeiten dokumentiert. (Thuge, Tobias)

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Kunstpädagogik, Note: 1,3, Staatliches Studienseminar für das Lehramt für die Sekundarstufe II Neuruppin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwiefern im Rahmen des heutigen Kunstunterrichts die Möglichkeit besteht, eine grundlegende Kulturtechnik wie die Handzeichnung zu üben und als Mittel der (künstlerischen) Kommunikation bewusst zu machen. Ausgehend von einer Betrachtung der kulturgeschichtlichen Entwicklung der Zeichnung, ihrer Bedeutung im Rahmen pädagogischer Vermittlung sowie der Frage nach der Verankerung der Technik in aktuellen Curricula wird ein Konzept zur Zeichenförderung der US-amerikanischen Kunstpädagogin Judith M. Burton umfassend erläutert und auf schulische Praktikabilität untersucht. Hierzu beruft sich der Verfasser auf eigene Unterrichtseinheiten zur Handzeichnung, in welchen das Modell Burtons in methodisch abgewandelter Form zur Anwendung kam. Darauf aufbauend werden didaktisch-methodische Vorgehensweisen begründet, Vor- und Nachteile des beschriebenen Handelns abgewogen und exemplarische Ergebnisse aus Schülerarbeiten dokumentiert. , Dargestellt am Beispiel einer Stationenarbeit , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090416, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Thuge, Tobias, Auflage: 09003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 68, Keyword: Zeichnung; Kunstpädagogik; Kunstgeschichte; Kunst; Kinderzeichnung, Warengruppe: HC/Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik, Fachkategorie: Gesellschaft und Kultur, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 6, Gewicht: 112, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640298150, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Examensarbeit befasst sich mit den beiden Werken Wolframs von Eschenbach, dem Parzival (~1200/10) und dem unvollendeten Willehalm (~1210/20). Doch nicht nur den Autor haben diese beiden Dichtungen gemeinsam, sondern Wolfram stellt im Verlauf der jüngeren Dichtung auch intertextuelle Bezüge zwischen ihnen her. 
Dass sich mittelalterliche Texte auf andere beziehen, ist bekannt, seit sich die Forschung mit diesen Werken auseinandergesetzt hat. Doch zunächst zeigten eine Vielzahl von Untersuchungen lediglich die Quellen und die Einflüsse auf, welche den Übernahmen und Verweisen zu entnehmen waren. Erst in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts - und damit relativ spät - hat die Frage nach dem Sinn der Anspielungen auf ein vorangegangenes Werk, und damit überhaupt erst der Intertextualitätsbegriff, Einzug in die mediävistische Forschung gefunden .
Eben dieser Frage nach dem Grund für die intertextuelle Bezugnahme seitens des Autors wird diese Arbeit nachgehen. Auf der Basis einer Analyse der Intertextualitäten wird sich vor allem mit der Frage nach deren Bedeutung und Funktion für die Texte und die Rezipientenschaft beschäftigt. 
Doch vor einer interpretatorischen Auseinandersetzung mit diesem zentralen Untersuchungsgegenstand der Arbeit soll in einem ersten Teil die Frage nach der Rezeption der beiden Werke Wolframs relevant werden. Denn nur, wenn von der Kenntnis des älteren Werkes seitens der Rezipientenschaft auszugehen ist, können die Verweise innerhalb der neueren Dichtung verstanden werden.
Danach erscheint es sinnvoll, kurz den theoretischen Standort zu skizzieren, von dem diese Analyse ausgeht. Die Bandbreite der Veröffentlichungen, die sich mit dem Intertextualitätsbegriff auseinandersetzen, ist sehr groß und der Begriff selbst dementsprechend diffus geworden. Aus diesem Grund wird auf einen umfassenden Überblick über die Intertextualitätsforschung verzichtet, da es Aufgabe und Ziel dieser Arbeit sein wird, einen eigenen, spezifischen Intertextualitätsbegriff für die Beziehung zwischen den beiden Werken Wolframs zu erarbeiten. Nach einer kurzen Skizzierung der möglichen Funktionen von intertextuellen Bezügen wird das Hauptaugenmerk auf der eigentlichen Analyse der einzelnen Willehalm-Textstellen liegen. (Hollstein, Nina)
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Examensarbeit befasst sich mit den beiden Werken Wolframs von Eschenbach, dem Parzival (~1200/10) und dem unvollendeten Willehalm (~1210/20). Doch nicht nur den Autor haben diese beiden Dichtungen gemeinsam, sondern Wolfram stellt im Verlauf der jüngeren Dichtung auch intertextuelle Bezüge zwischen ihnen her. Dass sich mittelalterliche Texte auf andere beziehen, ist bekannt, seit sich die Forschung mit diesen Werken auseinandergesetzt hat. Doch zunächst zeigten eine Vielzahl von Untersuchungen lediglich die Quellen und die Einflüsse auf, welche den Übernahmen und Verweisen zu entnehmen waren. Erst in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts - und damit relativ spät - hat die Frage nach dem Sinn der Anspielungen auf ein vorangegangenes Werk, und damit überhaupt erst der Intertextualitätsbegriff, Einzug in die mediävistische Forschung gefunden . Eben dieser Frage nach dem Grund für die intertextuelle Bezugnahme seitens des Autors wird diese Arbeit nachgehen. Auf der Basis einer Analyse der Intertextualitäten wird sich vor allem mit der Frage nach deren Bedeutung und Funktion für die Texte und die Rezipientenschaft beschäftigt. Doch vor einer interpretatorischen Auseinandersetzung mit diesem zentralen Untersuchungsgegenstand der Arbeit soll in einem ersten Teil die Frage nach der Rezeption der beiden Werke Wolframs relevant werden. Denn nur, wenn von der Kenntnis des älteren Werkes seitens der Rezipientenschaft auszugehen ist, können die Verweise innerhalb der neueren Dichtung verstanden werden. Danach erscheint es sinnvoll, kurz den theoretischen Standort zu skizzieren, von dem diese Analyse ausgeht. Die Bandbreite der Veröffentlichungen, die sich mit dem Intertextualitätsbegriff auseinandersetzen, ist sehr groß und der Begriff selbst dementsprechend diffus geworden. Aus diesem Grund wird auf einen umfassenden Überblick über die Intertextualitätsforschung verzichtet, da es Aufgabe und Ziel dieser Arbeit sein wird, einen eigenen, spezifischen Intertextualitätsbegriff für die Beziehung zwischen den beiden Werken Wolframs zu erarbeiten. Nach einer kurzen Skizzierung der möglichen Funktionen von intertextuellen Bezügen wird das Hauptaugenmerk auf der eigentlichen Analyse der einzelnen Willehalm-Textstellen liegen. (Hollstein, Nina)

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Examensarbeit befasst sich mit den beiden Werken Wolframs von Eschenbach, dem Parzival (~1200/10) und dem unvollendeten Willehalm (~1210/20). Doch nicht nur den Autor haben diese beiden Dichtungen gemeinsam, sondern Wolfram stellt im Verlauf der jüngeren Dichtung auch intertextuelle Bezüge zwischen ihnen her. Dass sich mittelalterliche Texte auf andere beziehen, ist bekannt, seit sich die Forschung mit diesen Werken auseinandergesetzt hat. Doch zunächst zeigten eine Vielzahl von Untersuchungen lediglich die Quellen und die Einflüsse auf, welche den Übernahmen und Verweisen zu entnehmen waren. Erst in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts - und damit relativ spät - hat die Frage nach dem Sinn der Anspielungen auf ein vorangegangenes Werk, und damit überhaupt erst der Intertextualitätsbegriff, Einzug in die mediävistische Forschung gefunden . Eben dieser Frage nach dem Grund für die intertextuelle Bezugnahme seitens des Autors wird diese Arbeit nachgehen. Auf der Basis einer Analyse der Intertextualitäten wird sich vor allem mit der Frage nach deren Bedeutung und Funktion für die Texte und die Rezipientenschaft beschäftigt. Doch vor einer interpretatorischen Auseinandersetzung mit diesem zentralen Untersuchungsgegenstand der Arbeit soll in einem ersten Teil die Frage nach der Rezeption der beiden Werke Wolframs relevant werden. Denn nur, wenn von der Kenntnis des älteren Werkes seitens der Rezipientenschaft auszugehen ist, können die Verweise innerhalb der neueren Dichtung verstanden werden. Danach erscheint es sinnvoll, kurz den theoretischen Standort zu skizzieren, von dem diese Analyse ausgeht. Die Bandbreite der Veröffentlichungen, die sich mit dem Intertextualitätsbegriff auseinandersetzen, ist sehr groß und der Begriff selbst dementsprechend diffus geworden. Aus diesem Grund wird auf einen umfassenden Überblick über die Intertextualitätsforschung verzichtet, da es Aufgabe und Ziel dieser Arbeit sein wird, einen eigenen, spezifischen Intertextualitätsbegriff für die Beziehung zwischen den beiden Werken Wolframs zu erarbeiten. Nach einer kurzen Skizzierung der möglichen Funktionen von intertextuellen Bezügen wird das Hauptaugenmerk auf der eigentlichen Analyse der einzelnen Willehalm-Textstellen liegen. , Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Examensarbeit befasst sich mit den beiden Werken Wolframs von Eschenbach, dem Parzival (~1200/10) und dem unvollendeten Willehalm (~1210/20). Doch nicht nur den Autor haben diese beiden Dichtungen gemeinsam, sondern Wolfram stellt im Verlauf der jüngeren Dichtung auch intertextuelle Bezüge zwischen ihnen her. Dass sich mittelalterliche Texte auf andere beziehen, ist bekannt, seit sich die Forschung mit diesen Werken auseinandergesetzt hat. Doch zunächst zeigten eine Vielzahl von Untersuchungen lediglich die Quellen und die Einflüsse auf, welche den Übernahmen und Verweisen zu entnehmen waren. Erst in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts - und damit relativ spät - hat die Frage nach dem Sinn der Anspielungen auf ein vorangegangenes Werk, und damit überhaupt erst der Intertextualitätsbegriff, Einzug in die mediävistische Forschung gefunden . Eben dieser Frage nach dem Grund für die intertextuelle Bezugnahme seitens des Autors wird diese Arbeit nachgehen. Auf der Basis einer Analyse der Intertextualitäten wird sich vor allem mit der Frage nach deren Bedeutung und Funktion für die Texte und die Rezipientenschaft beschäftigt. Doch vor einer interpretatorischen Auseinandersetzung mit diesem zentralen Untersuchungsgegenstand der Arbeit soll in einem ersten Teil die Frage nach der Rezeption der beiden Werke Wolframs relevant werden. Denn nur, wenn von der Kenntnis des älteren Werkes seitens der Rezipientenschaft auszugehen ist, können die Verweise innerhalb der neueren Dichtung verstanden werden. Danach erscheint es sinnvoll, kurz den theoretischen Standort zu skizzieren, von dem diese Analyse ausgeht. Die Bandbreite der Veröffentlichungen, die sich mit dem Intertextualitätsbegriff auseinandersetzen, ist sehr groß und der Begriff selbst dementsprechend diffus geworden. Aus diesem Grund wird auf einen umfassenden Überblick über die Intertextualitätsforschung verzichtet, da es Aufgabe und Ziel dieser Arbeit sein wird, einen eigenen, spezifischen Intertextualitätsbegriff für die Beziehung zwischen den beiden Werken Wolframs zu erarbeiten. Nach einer kurzen Skizzierung der möglichen Funktionen von intertextuellen Bezügen wird das Hauptaugenmerk auf der eigentlichen Analyse der einzelnen Willehalm-Textstellen liegen. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20081112, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Hollstein, Nina, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 108, Keyword: ThemaParzival; Willehalm, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss., Fachkategorie: Literatur: Geschichte und Kritik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 8, Gewicht: 169, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783640209200, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Mathematik und ihre Didaktik), Veranstaltung: Examensarbeit in Mathematik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Funktion ist einer der Kernbegriffe der modernen Mathematik. Kaum ein Gebiet der Mathematik ist gänzlich frei von den Erscheinungsformen des
Funktionsbegriffs. Deshalb ist es in hohem Maße bedeutend, den Funktionsbegriff
treffend und sorgfältig in den Schulen einzuführen. Es stellt sich dabei insbesondere die Frage, wie die Entwicklung des funktionalen Denkens am geeignetsten gefördert und unterstützt wird und die latenten Chancen für die Herausarbeitung einer angemessenen Vorstellung und eines sicheren Verständnisses des Funktionsbegriffs tatsächlich wahrgenommen werden können. Dabei ist es wichtig, die Schüler auf der einen Seite nicht zu früh mit formalen Ausdrucksweisen zu überfordern. Andererseits
ist es ja gerade das Geschick der Mathematik, Aussagen bzw. Gesetzmäßigkeiten
möglichst prägnant in ihrer eigenen Sprache wiederzugeben. Nicht zuletzt deshalb
wird oft auch von der Schönheit der Mathematik gesprochen, in der viele eine Kunst sehen und sie als eine ästhetische Disziplin bezeichnen.
[...]
Wenngleich die Behandlung von Funktionen im Mathematikunterricht, oder genauer
der Funktionsbegriffserwerb und dessen Festigung, der Kern dieser Arbeit ist, ist es zunächst sinnvoll, das handlungsorientierte Unterrichten allgemein durch ihre Eigenschaften zu bestimmen, da dieses Unterrichtskonzept hierbei eine bedeutende Rolle spielt. Das Thema Funktionen wird dabei zwischendurch immer wieder explizit mit einbezogen. Anschließend wird noch etwas zum Funktionsbegriff und einigen grundlegenden Funktionsarten, so wie sie in der Sekundarstufe 1 vorkommen, gesagt. Dabei wird der Fokus insbesondere auf die Begriffe Proportionalität und Antiproportionalität gelegt und einige Eigenschaften unter einem fachwissenschaftlichen Aspekt betrachtet. In dem umfangreichen Kapitel 4 geht es um den Mathematikunterricht. Darin werden viele Möglichkeiten und Beispiele genannt, die Lehrern und vor allem den Schülern von Nutzen sein können, da sie Nachhaltigkeit beim Verständnis des Funktionsbegriffs zu versprechen vermögen.
Das fächerübergreifende Unterrichten (mit der Physik), d.h. die Behandlung
außermathematischer Problemstellungen, wird ebenso Inhalt sein wie
innermathematische Sachverhalte im Umgang mit Funktionen. (Schmidt, Michael)
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Mathematik und ihre Didaktik), Veranstaltung: Examensarbeit in Mathematik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Funktion ist einer der Kernbegriffe der modernen Mathematik. Kaum ein Gebiet der Mathematik ist gänzlich frei von den Erscheinungsformen des Funktionsbegriffs. Deshalb ist es in hohem Maße bedeutend, den Funktionsbegriff treffend und sorgfältig in den Schulen einzuführen. Es stellt sich dabei insbesondere die Frage, wie die Entwicklung des funktionalen Denkens am geeignetsten gefördert und unterstützt wird und die latenten Chancen für die Herausarbeitung einer angemessenen Vorstellung und eines sicheren Verständnisses des Funktionsbegriffs tatsächlich wahrgenommen werden können. Dabei ist es wichtig, die Schüler auf der einen Seite nicht zu früh mit formalen Ausdrucksweisen zu überfordern. Andererseits ist es ja gerade das Geschick der Mathematik, Aussagen bzw. Gesetzmäßigkeiten möglichst prägnant in ihrer eigenen Sprache wiederzugeben. Nicht zuletzt deshalb wird oft auch von der Schönheit der Mathematik gesprochen, in der viele eine Kunst sehen und sie als eine ästhetische Disziplin bezeichnen. [...] Wenngleich die Behandlung von Funktionen im Mathematikunterricht, oder genauer der Funktionsbegriffserwerb und dessen Festigung, der Kern dieser Arbeit ist, ist es zunächst sinnvoll, das handlungsorientierte Unterrichten allgemein durch ihre Eigenschaften zu bestimmen, da dieses Unterrichtskonzept hierbei eine bedeutende Rolle spielt. Das Thema Funktionen wird dabei zwischendurch immer wieder explizit mit einbezogen. Anschließend wird noch etwas zum Funktionsbegriff und einigen grundlegenden Funktionsarten, so wie sie in der Sekundarstufe 1 vorkommen, gesagt. Dabei wird der Fokus insbesondere auf die Begriffe Proportionalität und Antiproportionalität gelegt und einige Eigenschaften unter einem fachwissenschaftlichen Aspekt betrachtet. In dem umfangreichen Kapitel 4 geht es um den Mathematikunterricht. Darin werden viele Möglichkeiten und Beispiele genannt, die Lehrern und vor allem den Schülern von Nutzen sein können, da sie Nachhaltigkeit beim Verständnis des Funktionsbegriffs zu versprechen vermögen. Das fächerübergreifende Unterrichten (mit der Physik), d.h. die Behandlung außermathematischer Problemstellungen, wird ebenso Inhalt sein wie innermathematische Sachverhalte im Umgang mit Funktionen. (Schmidt, Michael)

Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 1,3, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Mathematik und ihre Didaktik), Veranstaltung: Examensarbeit in Mathematik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Funktion ist einer der Kernbegriffe der modernen Mathematik. Kaum ein Gebiet der Mathematik ist gänzlich frei von den Erscheinungsformen des Funktionsbegriffs. Deshalb ist es in hohem Maße bedeutend, den Funktionsbegriff treffend und sorgfältig in den Schulen einzuführen. Es stellt sich dabei insbesondere die Frage, wie die Entwicklung des funktionalen Denkens am geeignetsten gefördert und unterstützt wird und die latenten Chancen für die Herausarbeitung einer angemessenen Vorstellung und eines sicheren Verständnisses des Funktionsbegriffs tatsächlich wahrgenommen werden können. Dabei ist es wichtig, die Schüler auf der einen Seite nicht zu früh mit formalen Ausdrucksweisen zu überfordern. Andererseits ist es ja gerade das Geschick der Mathematik, Aussagen bzw. Gesetzmäßigkeiten möglichst prägnant in ihrer eigenen Sprache wiederzugeben. Nicht zuletzt deshalb wird oft auch von der Schönheit der Mathematik gesprochen, in der viele eine Kunst sehen und sie als eine ästhetische Disziplin bezeichnen. [...] Wenngleich die Behandlung von Funktionen im Mathematikunterricht, oder genauer der Funktionsbegriffserwerb und dessen Festigung, der Kern dieser Arbeit ist, ist es zunächst sinnvoll, das handlungsorientierte Unterrichten allgemein durch ihre Eigenschaften zu bestimmen, da dieses Unterrichtskonzept hierbei eine bedeutende Rolle spielt. Das Thema Funktionen wird dabei zwischendurch immer wieder explizit mit einbezogen. Anschließend wird noch etwas zum Funktionsbegriff und einigen grundlegenden Funktionsarten, so wie sie in der Sekundarstufe 1 vorkommen, gesagt. Dabei wird der Fokus insbesondere auf die Begriffe Proportionalität und Antiproportionalität gelegt und einige Eigenschaften unter einem fachwissenschaftlichen Aspekt betrachtet. In dem umfangreichen Kapitel 4 geht es um den Mathematikunterricht. Darin werden viele Möglichkeiten und Beispiele genannt, die Lehrern und vor allem den Schülern von Nutzen sein können, da sie Nachhaltigkeit beim Verständnis des Funktionsbegriffs zu versprechen vermögen. Das fächerübergreifende Unterrichten (mit der Physik), d.h. die Behandlung außermathematischer Problemstellungen, wird ebenso Inhalt sein wie innermathematische Sachverhalte im Umgang mit Funktionen. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090120, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Schmidt, Michael, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 68, Keyword: Funktion; Funktionen; Handlungsorientierung; Denken; handlungsorientiert; Funktional; FunktionalesDenken, Warengruppe: HC/Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik, Fachkategorie: Gesellschaft und Kultur, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 6, Gewicht: 112, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640242726, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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