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Produkte zum Begriff Eigenkapital:

Pauli, Raimund: Das Eigenkapital der Personengesellschaften.
Pauli, Raimund: Das Eigenkapital der Personengesellschaften.

Das Eigenkapital der Personengesellschaften. , Für diesen Titel ist noch kein Beschreibungstext vorhanden. , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Deissner, Miriam: GmbH. Eigenkapital und Beteiligungsfinanzierung
Deissner, Miriam: GmbH. Eigenkapital und Beteiligungsfinanzierung

GmbH. Eigenkapital und Beteiligungsfinanzierung , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Das Eigenkapital Der Personengesellschaften. - Raimund Pauli  Kartoniert (TB)
Das Eigenkapital Der Personengesellschaften. - Raimund Pauli Kartoniert (TB)

Dissertationsschrift

Preis: 49.90 € | Versand*: 0.00 €
Marktrisiko Und Eigenkapital - Hermann Schulte-Mattler  Uwe Traber  Kartoniert (TB)
Marktrisiko Und Eigenkapital - Hermann Schulte-Mattler Uwe Traber Kartoniert (TB)

Das Buch erläutert die Eigenkapitalnormen umfassend aus betriebswirtschaftlicher Sicht und zeigt ausführlich die Auswirkungen auf die Bilanzierung und damit auf die Geschäftspolitik der Banken. Mit Beispielrechnungen.

Preis: 37.99 € | Versand*: 0.00 €

Ist Crowdfunding Eigenkapital?

Ist Crowdfunding Eigenkapital? Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, da es verschiedene Formen des Crowdfundings gibt....

Ist Crowdfunding Eigenkapital? Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, da es verschiedene Formen des Crowdfundings gibt. Bei manchen Formen des Crowdfundings, wie beispielsweise dem Reward-based Crowdfunding, erhalten die Unterstützer keine Eigenkapitalanteile am Unternehmen, sondern Belohnungen oder Produkte. Bei anderen Formen, wie dem Equity Crowdfunding, erhalten die Unterstützer tatsächlich Eigenkapitalanteile am Unternehmen. In diesem Fall könnte man also sagen, dass Crowdfunding Eigenkapital sein kann. Letztendlich hängt es also davon ab, um welche Form des Crowdfundings es sich handelt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Equity

Wann Eigenkapital zahlen?

Eigenkapital wird in der Regel bei der Gründung eines Unternehmens oder bei einer Unternehmenserweiterung benötigt, um die finanzi...

Eigenkapital wird in der Regel bei der Gründung eines Unternehmens oder bei einer Unternehmenserweiterung benötigt, um die finanzielle Basis zu stärken. Es kann auch erforderlich sein, Eigenkapital zu zahlen, um Kredite von Banken oder Investoren zu erhalten. Unternehmen können auch Eigenkapital zahlen, um ihre Bilanz zu verbessern und ihre finanzielle Stabilität zu erhöhen. In einigen Fällen kann Eigenkapital auch verwendet werden, um eine Unternehmenskrise zu bewältigen oder um eine Restrukturierung durchzuführen. Letztendlich hängt die Notwendigkeit, Eigenkapital zu zahlen, von den individuellen finanziellen Bedürfnissen und Zielen eines Unternehmens ab.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Finanzierung Kapitalkosten Risiko Wachstum Liquidität Finanzierungsplan Kredit Eigenkapitalanteil Dividendenzahlung

Sind Forderungen Eigenkapital?

Sind Forderungen Eigenkapital? Nein, Forderungen sind kein Eigenkapital, sondern gehören zur Bilanzposition der Forderungen aus Li...

Sind Forderungen Eigenkapital? Nein, Forderungen sind kein Eigenkapital, sondern gehören zur Bilanzposition der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Eigenkapital bezieht sich auf die finanziellen Mittel, die von den Eigentümern eines Unternehmens eingebracht wurden und dient als Sicherheitspolster für das Unternehmen. Forderungen hingegen sind Ansprüche gegenüber Kunden oder Geschäftspartnern, die noch nicht beglichen wurden. Sie stellen zwar einen Vermögenswert dar, aber sind nicht Teil des Eigenkapitals. Es ist wichtig, zwischen Eigenkapital und Forderungen zu unterscheiden, da sie unterschiedliche Funktionen und Bedeutungen in der Bilanz haben.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Forderungen Eigenkapital Bilanz Finanzierung Liquidität Unternehmen Rechnungswesen Wirtschaft Vermögenswerte Kapitalbedarf

Ist Bilanzgewinn Eigenkapital?

Ist Bilanzgewinn Eigenkapital? Der Bilanzgewinn ist ein Teil des Eigenkapitals eines Unternehmens, der aus den erwirtschafteten Ge...

Ist Bilanzgewinn Eigenkapital? Der Bilanzgewinn ist ein Teil des Eigenkapitals eines Unternehmens, der aus den erwirtschafteten Gewinnen resultiert. Er wird in der Bilanz auf der Passivseite ausgewiesen und erhöht somit das Eigenkapital. Der Bilanzgewinn wird in der Regel aus dem Jahresüberschuss gebildet, der nach Abzug aller Aufwendungen und Steuern verbleibt. Somit ist der Bilanzgewinn eine wichtige Kennzahl für die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens und trägt zur Stärkung des Eigenkapitals bei.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Bilanz Eigenkapital Vermögen Kapitalbindung Finanzierung Investition Risiko Wertschöpfung

Eigenkapital Deutscher Personengesellschaften Nach Ifrs / Ias - Harald Jacob  Kartoniert (TB)
Eigenkapital Deutscher Personengesellschaften Nach Ifrs / Ias - Harald Jacob Kartoniert (TB)

Der Eigenkapitalausweis nach IFRS gestaltet sich für deutsche Personengesellschaften äußerst schwierig. Dem gesellschaftsrechtlichen Eigenkapital droht unter den derzeitigen Vorschriften der IFRS die Fremdkapitalklassifizierung. Die Studie stellt das Kapitalabgrenzungsprinzip des IAS 32 und dessen Auswirkung auf deutsche Personengesellschaften dar. Die mit dem Abgrenzungsprinzip einhergehenden Bilanzierungs- und Bewertungsanomalien und die Folgen werden in diesem Buch diskutiert. Weiterhin analysiert der Autor Lösungsvorschläge für eine Eigenkapitalklassifizierung des gesellschaftsrechtlichen Eigenkapitals von Personengesellschaften. Dazu werden insbesondere das Overriding-Principle die Ausnahmeregelung des IAS 32 (rev. 2008) die Bilanzierung mit Hilfe eines negativen passiven Ausgleichspostens sowie die Gestaltung der gesellschaftsvertraglichen Regelungen betrachtet. Die IASB hat die grundlegende Problematik der Kapitalabgrenzung für Personengesellschaften erkannt und hat ein Projekt zur Neukonzeption der Kapitalabgrenzung angestoßen. Ein erster Ausblick auf die Arbeit der IASB zur langfristigen Überarbeitung des Kapitalabgrenzungsprinzips mit Hinblick auf das gesellschaftsrechtliche Kapital von Personengesellschaften ist durch eine Betrachtung der einzelnen Konzepte gegeben.

Preis: 38.00 € | Versand*: 0.00 €
Meister, Jonas: Finanzierung mit Eigenkapital. Vom Familienunternehmen zum DAX Wert
Meister, Jonas: Finanzierung mit Eigenkapital. Vom Familienunternehmen zum DAX Wert

Finanzierung mit Eigenkapital. Vom Familienunternehmen zum DAX Wert , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

Preis: 18.95 € | Versand*: 0 €
Socha, Gabriel: Bewältigung von Unternehmenskrisen durch Eigenkapital von Private-Equity-Gesellschaften. Eine kritische Analyse
Socha, Gabriel: Bewältigung von Unternehmenskrisen durch Eigenkapital von Private-Equity-Gesellschaften. Eine kritische Analyse

Bewältigung von Unternehmenskrisen durch Eigenkapital von Private-Equity-Gesellschaften. Eine kritische Analyse , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Holz, Stephan: Basel III. Die Auswirkungen der neuen Eigenkapital-Definition für Banken unter besonderer Betrachtung von Hybridkapital
Holz, Stephan: Basel III. Die Auswirkungen der neuen Eigenkapital-Definition für Banken unter besonderer Betrachtung von Hybridkapital

Basel III. Die Auswirkungen der neuen Eigenkapital-Definition für Banken unter besonderer Betrachtung von Hybridkapital , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

Preis: 29.95 € | Versand*: 0 €

Sind Aktien Eigenkapital?

Sind Aktien Eigenkapital? Ja, Aktien stellen eine Form des Eigenkapitals dar, da sie den Anteil an einem Unternehmen repräsentiere...

Sind Aktien Eigenkapital? Ja, Aktien stellen eine Form des Eigenkapitals dar, da sie den Anteil an einem Unternehmen repräsentieren, den ein Aktionär besitzt. Aktionäre sind Miteigentümer des Unternehmens und haben Anspruch auf Gewinnbeteiligung und Stimmrechte bei wichtigen Entscheidungen. Das Eigenkapital eines Unternehmens setzt sich aus dem Gesamtwert aller ausgegebenen Aktien zusammen. Aktionäre tragen auch das Risiko, im Falle einer Insolvenz des Unternehmens ihr investiertes Kapital zu verlieren. Insgesamt sind Aktien also eine wichtige Form des Eigenkapitals für Unternehmen.

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Schlagwörter: Risikominimierung Dividendenausschüttung Kapitalsaison Investitionsentscheidungen Unternehmenssteuerung Eigenkapitalquote Finanzierungsstrategie Wertpapierhandel Anlageentscheidung

Was ist Eigenkapital?

Eigenkapital ist der Teil des Kapitals eines Unternehmens, der den Eigentümern gehört. Es setzt sich aus den Einlagen der Eigentüm...

Eigenkapital ist der Teil des Kapitals eines Unternehmens, der den Eigentümern gehört. Es setzt sich aus den Einlagen der Eigentümer und den erwirtschafteten Gewinnen zusammen. Eigenkapital dient als finanzielle Rücklage und haftet im Falle einer Insolvenz des Unternehmens. Es stellt eine wichtige Kennzahl für die finanzielle Stabilität und Bonität eines Unternehmens dar und beeinflusst die Kreditwürdigkeit und die Möglichkeiten zur Fremdfinanzierung. Ein höheres Eigenkapital ermöglicht es einem Unternehmen, Risiken besser abzufedern und langfristig zu wachsen.

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Ist Grundkapital gleich Eigenkapital?

Ist Grundkapital gleich Eigenkapital? Nein, Grundkapital und Eigenkapital sind nicht dasselbe, obwohl sie oft miteinander verwechs...

Ist Grundkapital gleich Eigenkapital? Nein, Grundkapital und Eigenkapital sind nicht dasselbe, obwohl sie oft miteinander verwechselt werden. Das Grundkapital ist der Betrag, den ein Unternehmen bei seiner Gründung als Eigenkapital einbringt, während das Eigenkapital den Gesamtwert der Vermögenswerte eines Unternehmens abzüglich seiner Verbindlichkeiten darstellt. Das Grundkapital ist also ein Teil des Eigenkapitals, aber nicht das gesamte Eigenkapital. Es ist wichtig, den Unterschied zwischen den beiden Begriffen zu verstehen, um die finanzielle Situation eines Unternehmens korrekt zu bewerten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Grundkapital Eigenkapital Bilanz Gesellschaft Kapitalgesellschaft GmbH AG Unterschied Finanzierung Rechtseinheit

Was mindert das Eigenkapital?

Was mindert das Eigenkapital? Eigenkapital kann durch verschiedene Faktoren gemindert werden, wie beispielsweise Verluste aus dem...

Was mindert das Eigenkapital? Eigenkapital kann durch verschiedene Faktoren gemindert werden, wie beispielsweise Verluste aus dem laufenden Geschäftsbetrieb, Abschreibungen auf Vermögenswerte, Ausschüttung von Dividenden an Aktionäre oder die Rückzahlung von Eigenkapital an Gesellschafter. Auch eine Kapitalerhöhung durch die Ausgabe neuer Aktien kann das Eigenkapital verwässern. Es ist wichtig, das Eigenkapital im Auge zu behalten, da es die finanzielle Stabilität und Bonität eines Unternehmens widerspiegelt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Kapitalkosten Investitionsausgaben Währungsveränderungen Verfall der Marktpreise Steuern Zinsen Risikopositionen Unternehmensgewinne Management-Entscheidungen

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 14 Punkte, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Hintergründe des Forderungsverzicht gegen Besserungsschein
Grundsätzlich ist jede unternehmerische Tätigkeit mit Chancen und Risiken verbunden. Wenn sich die Risiken für einen Unternehmer realisieren und das Unternehmen in der Krise steht oder sogar von der Insolvenz bedroht ist, so muss er sich Maßnahmen überlegen, die zu einer Sanierung beitragen. Dies kann z. B. der Forderungsverzicht eines Gesellschafters sein. 
Die Motive eines Gesellschafters seiner Gesellschaft ein Darlehen und kein Eigenkapital zu gewähren sind unterschiedlich. Zum einen haftet das Vermögen des Gesellschafters in der Insolvenz nicht und er hat in der Insolvenz der Gesellschaft grundsätzlich dieselben Rechte wie alle anderen Gläubiger. Zum anderen hat der Darlehensvertrag normalerweise eine feste Laufzeit. So kann der Gesellschafter abschätzen wann er sein Darlehen zurückbezahlt bekommt, und muss nicht, wie bei Eigenkapital, auf den Beschluss der Haupt- oder Gesellschafter¬versammlung warten. 
Für die Gesellschaft hat diese Möglichkeit der Geldbeschaffung den Vorteil, dass die Zinsen, die sie an den Gesellschafter bezahlt, als Betriebsausgaben abzugsfähig sind. Hingegen wirken sich Gewinnausschüttungen, die bei einer Hingabe von Eigenkapital gegeben wäre, nicht gewinnmindernd aus.
Ein Forderungsverzicht durch einen Gesellschafter hat ebenfalls verschieden Motive. So kann es sein, dass der Gesellschafter lediglich zur Verbesserung des Bilanzbildes der Gesellschaft beitragen will oder er möchte seine Gesellschaft vor der Insolvenz bewahren. Somit kann er dazu beitragen seine Beteiligung wieder werthaltig zu machen. Ein Forderungsverzicht gegen Besserungsschein wird häufig vereinbart, um den eben genannten Motiven zu folgen. Jedoch muss bei dieser Konstellation der Gesellschafter nicht ganz auf seine Forderung verzichten. Denn bei einem Forderungsverzicht gegen Besserungsschein wird vereinbart, dass bei einer wirtschaftlichen Gesundung der Gesellschaft und bei Eintritt der im Vorhinein vereinbarten Bedingungen die Forderung wieder auflebt. So kann der Gesellschafter seiner Gesellschaft aus einer finanziellen Krise helfen und sich gleichzeitig die Möglichkeit offen halten, seine Forderung doch erfüllt zu bekommen. (Kümper, Kerstin)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 14 Punkte, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Hintergründe des Forderungsverzicht gegen Besserungsschein Grundsätzlich ist jede unternehmerische Tätigkeit mit Chancen und Risiken verbunden. Wenn sich die Risiken für einen Unternehmer realisieren und das Unternehmen in der Krise steht oder sogar von der Insolvenz bedroht ist, so muss er sich Maßnahmen überlegen, die zu einer Sanierung beitragen. Dies kann z. B. der Forderungsverzicht eines Gesellschafters sein. Die Motive eines Gesellschafters seiner Gesellschaft ein Darlehen und kein Eigenkapital zu gewähren sind unterschiedlich. Zum einen haftet das Vermögen des Gesellschafters in der Insolvenz nicht und er hat in der Insolvenz der Gesellschaft grundsätzlich dieselben Rechte wie alle anderen Gläubiger. Zum anderen hat der Darlehensvertrag normalerweise eine feste Laufzeit. So kann der Gesellschafter abschätzen wann er sein Darlehen zurückbezahlt bekommt, und muss nicht, wie bei Eigenkapital, auf den Beschluss der Haupt- oder Gesellschafter¬versammlung warten. Für die Gesellschaft hat diese Möglichkeit der Geldbeschaffung den Vorteil, dass die Zinsen, die sie an den Gesellschafter bezahlt, als Betriebsausgaben abzugsfähig sind. Hingegen wirken sich Gewinnausschüttungen, die bei einer Hingabe von Eigenkapital gegeben wäre, nicht gewinnmindernd aus. Ein Forderungsverzicht durch einen Gesellschafter hat ebenfalls verschieden Motive. So kann es sein, dass der Gesellschafter lediglich zur Verbesserung des Bilanzbildes der Gesellschaft beitragen will oder er möchte seine Gesellschaft vor der Insolvenz bewahren. Somit kann er dazu beitragen seine Beteiligung wieder werthaltig zu machen. Ein Forderungsverzicht gegen Besserungsschein wird häufig vereinbart, um den eben genannten Motiven zu folgen. Jedoch muss bei dieser Konstellation der Gesellschafter nicht ganz auf seine Forderung verzichten. Denn bei einem Forderungsverzicht gegen Besserungsschein wird vereinbart, dass bei einer wirtschaftlichen Gesundung der Gesellschaft und bei Eintritt der im Vorhinein vereinbarten Bedingungen die Forderung wieder auflebt. So kann der Gesellschafter seiner Gesellschaft aus einer finanziellen Krise helfen und sich gleichzeitig die Möglichkeit offen halten, seine Forderung doch erfüllt zu bekommen. (Kümper, Kerstin)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 14 Punkte, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Hintergründe des Forderungsverzicht gegen Besserungsschein Grundsätzlich ist jede unternehmerische Tätigkeit mit Chancen und Risiken verbunden. Wenn sich die Risiken für einen Unternehmer realisieren und das Unternehmen in der Krise steht oder sogar von der Insolvenz bedroht ist, so muss er sich Maßnahmen überlegen, die zu einer Sanierung beitragen. Dies kann z. B. der Forderungsverzicht eines Gesellschafters sein. Die Motive eines Gesellschafters seiner Gesellschaft ein Darlehen und kein Eigenkapital zu gewähren sind unterschiedlich. Zum einen haftet das Vermögen des Gesellschafters in der Insolvenz nicht und er hat in der Insolvenz der Gesellschaft grundsätzlich dieselben Rechte wie alle anderen Gläubiger. Zum anderen hat der Darlehensvertrag normalerweise eine feste Laufzeit. So kann der Gesellschafter abschätzen wann er sein Darlehen zurückbezahlt bekommt, und muss nicht, wie bei Eigenkapital, auf den Beschluss der Haupt- oder Gesellschafter¬versammlung warten. Für die Gesellschaft hat diese Möglichkeit der Geldbeschaffung den Vorteil, dass die Zinsen, die sie an den Gesellschafter bezahlt, als Betriebsausgaben abzugsfähig sind. Hingegen wirken sich Gewinnausschüttungen, die bei einer Hingabe von Eigenkapital gegeben wäre, nicht gewinnmindernd aus. Ein Forderungsverzicht durch einen Gesellschafter hat ebenfalls verschieden Motive. So kann es sein, dass der Gesellschafter lediglich zur Verbesserung des Bilanzbildes der Gesellschaft beitragen will oder er möchte seine Gesellschaft vor der Insolvenz bewahren. Somit kann er dazu beitragen seine Beteiligung wieder werthaltig zu machen. Ein Forderungsverzicht gegen Besserungsschein wird häufig vereinbart, um den eben genannten Motiven zu folgen. Jedoch muss bei dieser Konstellation der Gesellschafter nicht ganz auf seine Forderung verzichten. Denn bei einem Forderungsverzicht gegen Besserungsschein wird vereinbart, dass bei einer wirtschaftlichen Gesundung der Gesellschaft und bei Eintritt der im Vorhinein vereinbarten Bedingungen die Forderung wieder auflebt. So kann der Gesellschafter seiner Gesellschaft aus einer finanziellen Krise helfen und sich gleichzeitig die Möglichkeit offen halten, seine Forderung doch erfüllt zu bekommen. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20071110, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Kümper, Kerstin, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Steuern, Fachkategorie: Steuer- und Abgabenrecht, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638847810, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
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Wertvolle Insider-Tipps und Erfahrungsberichte machen Sie mit den Voraussetzungen und Vorzügen des Kauf- und Kreditprozesses vertraut. Sie erhalten Empfehlungen, wie Sie in kürzester Zeit ein solides Vermögen in Amerika aufbauen und es vermehren. (Knöpfler, Alena)
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Es gibt sie, die lukrative Geldanlage mit Glücksgefühl! Bereits Präsident Trump nutzte Immobilien geschickt zum Vermögensaufbau, und auch Sie können den Grundstein zur finanziellen Freiheit in Florida legen. Ungeahnte Chancen, die Amerika für Sie bereithält, verhelfen Ihnen mit und ohne Eigenkapital zu Ihrem Traumhaus. Sie erfahren: - Weshalb es schlau ist, jetzt in Amerika zu investieren! - Welche Möglichkeiten Ihnen offenstehen, an Ihr Traumhaus zu kommen! - Wie Sie in Amerika einen Immobilienkredit aufnehmen! Wertvolle Insider-Tipps und Erfahrungsberichte machen Sie mit den Voraussetzungen und Vorzügen des Kauf- und Kreditprozesses vertraut. Sie erhalten Empfehlungen, wie Sie in kürzester Zeit ein solides Vermögen in Amerika aufbauen und es vermehren. , Lukrative Wege zur eigenen Immobilie in Amerika , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Erscheinungsjahr: 20191003, Produktform: Leinen, Autoren: Knöpfler, Alena, Auflage: 19001, Seitenzahl/Blattzahl: 115, Keyword: Finanzierung; Florida; Geldanlage; Haus; Hauskauf; Immobilien; Investition; Investment; Kauf; Kredit; USA, Fachschema: Anlage (finanziell) - Geldanlage~Kapitalanlage~Florida~Eigentum / Wohneigentum~Wohneigentum~USA / Politik, Zeitgeschichte, Recht~Recht / Ratgeber (allgemein), Fachkategorie: Ratgeber, Sachbuch: Recht, Region: Florida, Warengruppe: HC/Recht/Rechtsratgeber, Fachkategorie: Wohnen und Wohneigentum: Kauf, Verkauf und rechtliche Aspekte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: PM Associates Partnerscha, Verlag: PM Associates Partnerscha, Verlag: PM Associates Partnerschaftsgesellschaft, Länge: 219, Breite: 160, Höhe: 15, Gewicht: 322, Produktform: Gebunden, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Fontys University of Applied Sciences, Sprache: Deutsch, Abstract: Der gesamte Bericht befasst sich mit dem Thema von möglichen Finanzierungsalternativen für Vereine der Fußball-Bundesliga. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Schechter- Anleihe gelegt. Dadurch, dass der Kirch-Media Konzern im Jahre 2002 Insolvenz anmelden musste, ist den Bundesligisten ein Großteil ihrer Einnahmequellen genommen worden. Obwohl ein neuer Fernsehvertrag ausgehandelt werden konnte, sind die Einnahmen nach dem April 2002 deutlich unter das ehemals hohe Niveau gesunken. Durch diesen unerwarteten Einbruch sind viele Vereine plötzlich um ihre Haupteinnahmequelle gebracht worden. Folgen davon sind, dass das Level der Spielergehälter gesunken ist und nicht mehr so viel Geld für Spielertransfers zur Verfügung steht. Weiterhin entwickelt sich die Schere zwischen den armen und reichen Vereinen immer weiter auseinander. Zusätzlich haben die reichen, größeren Vereine wie Bayern München und Schalke 04 bessere Möglichkeiten, Finanzierungsalternativen in Anspruch zu nehmen als kleinere. 

Nachdem alle Vereine der ersten Fußball-Bundesliga ihre Profifußball-Abteilung vom Hauptverein ausgegliedert und sie in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt haben, entwickeln sich neue Möglichkeiten für die Bundesliga-Klubs Eigenkapital zu beschaffen. Dies erscheint umso wichtiger vor dem Hintergrund der Einführung von Basel II und dem damit einhergehenden Rückzug der Banken aus dem Kreditgeschäft mit Fußball-Vereinen. Durch die Umstrukturierung des Vereins ergeben sich zusätzliche Finanzierungsalternativen zur bisherigen Innenfinanzierung über TV-Honorare, Ticketing und Merchandising. Durch die neu entstandenen Möglichkeiten ergeben sich Alternativen wie der Börsengang, Mezzanine-Finanzierung und die Finanzierung über Anleihen. (Geissler, Jens)
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Fontys University of Applied Sciences, Sprache: Deutsch, Abstract: Der gesamte Bericht befasst sich mit dem Thema von möglichen Finanzierungsalternativen für Vereine der Fußball-Bundesliga. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Schechter- Anleihe gelegt. Dadurch, dass der Kirch-Media Konzern im Jahre 2002 Insolvenz anmelden musste, ist den Bundesligisten ein Großteil ihrer Einnahmequellen genommen worden. Obwohl ein neuer Fernsehvertrag ausgehandelt werden konnte, sind die Einnahmen nach dem April 2002 deutlich unter das ehemals hohe Niveau gesunken. Durch diesen unerwarteten Einbruch sind viele Vereine plötzlich um ihre Haupteinnahmequelle gebracht worden. Folgen davon sind, dass das Level der Spielergehälter gesunken ist und nicht mehr so viel Geld für Spielertransfers zur Verfügung steht. Weiterhin entwickelt sich die Schere zwischen den armen und reichen Vereinen immer weiter auseinander. Zusätzlich haben die reichen, größeren Vereine wie Bayern München und Schalke 04 bessere Möglichkeiten, Finanzierungsalternativen in Anspruch zu nehmen als kleinere. Nachdem alle Vereine der ersten Fußball-Bundesliga ihre Profifußball-Abteilung vom Hauptverein ausgegliedert und sie in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt haben, entwickeln sich neue Möglichkeiten für die Bundesliga-Klubs Eigenkapital zu beschaffen. Dies erscheint umso wichtiger vor dem Hintergrund der Einführung von Basel II und dem damit einhergehenden Rückzug der Banken aus dem Kreditgeschäft mit Fußball-Vereinen. Durch die Umstrukturierung des Vereins ergeben sich zusätzliche Finanzierungsalternativen zur bisherigen Innenfinanzierung über TV-Honorare, Ticketing und Merchandising. Durch die neu entstandenen Möglichkeiten ergeben sich Alternativen wie der Börsengang, Mezzanine-Finanzierung und die Finanzierung über Anleihen. (Geissler, Jens)

Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Fontys University of Applied Sciences, Sprache: Deutsch, Abstract: Der gesamte Bericht befasst sich mit dem Thema von möglichen Finanzierungsalternativen für Vereine der Fußball-Bundesliga. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Schechter- Anleihe gelegt. Dadurch, dass der Kirch-Media Konzern im Jahre 2002 Insolvenz anmelden musste, ist den Bundesligisten ein Großteil ihrer Einnahmequellen genommen worden. Obwohl ein neuer Fernsehvertrag ausgehandelt werden konnte, sind die Einnahmen nach dem April 2002 deutlich unter das ehemals hohe Niveau gesunken. Durch diesen unerwarteten Einbruch sind viele Vereine plötzlich um ihre Haupteinnahmequelle gebracht worden. Folgen davon sind, dass das Level der Spielergehälter gesunken ist und nicht mehr so viel Geld für Spielertransfers zur Verfügung steht. Weiterhin entwickelt sich die Schere zwischen den armen und reichen Vereinen immer weiter auseinander. Zusätzlich haben die reichen, größeren Vereine wie Bayern München und Schalke 04 bessere Möglichkeiten, Finanzierungsalternativen in Anspruch zu nehmen als kleinere. Nachdem alle Vereine der ersten Fußball-Bundesliga ihre Profifußball-Abteilung vom Hauptverein ausgegliedert und sie in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt haben, entwickeln sich neue Möglichkeiten für die Bundesliga-Klubs Eigenkapital zu beschaffen. Dies erscheint umso wichtiger vor dem Hintergrund der Einführung von Basel II und dem damit einhergehenden Rückzug der Banken aus dem Kreditgeschäft mit Fußball-Vereinen. Durch die Umstrukturierung des Vereins ergeben sich zusätzliche Finanzierungsalternativen zur bisherigen Innenfinanzierung über TV-Honorare, Ticketing und Merchandising. Durch die neu entstandenen Möglichkeiten ergeben sich Alternativen wie der Börsengang, Mezzanine-Finanzierung und die Finanzierung über Anleihen. , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070704, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Geissler, Jens, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Betriebswirtschaft, Fachkategorie: Finanzen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638503464, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,00, FH Joanneum Graz, Veranstaltung: Vorlesung Versicherungsbetriebslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rahmenbedingungen für Versicherungsunternehmen haben sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Die Versicherungsbranche war gekennzeichnet von volatilen Kapitalmärkten, sinkenden Zinsen, einer steigenden Zahl von Großschäden und der beschleunigten Deregulierung des Versicherungsmarktes. Folge dieser Marktveränderungen war eine sinkende Eigenkapitalbasis vieler Versicherungsunternehmen, wodurch die Solvabilität einiger Versicherer gefährdet war. Unter dem Begriff Solvabilität (abgeleitet vom französischen Wort solvabilité für Zahlungsfähigkeit bzw. Solvenz) versteht man die Fähigkeit eines Versicherungsunternehmens, die durch den Abschluss von Versicherungsverträgen eingegangenen Verpflichtungen erfüllen zu können. Damit Versicherungsunternehmen trotz dieser schwierigen Bedingungen auch weiterhin eine ausreichende Eigenkapitalausstattung gewährleisten können, wurde Anfang des Jahres 2000 das Projekt Solvency II initiiert. Mit diesem neuen Aufsichtsmodell sollen die bisherigen Solvabilitätsrichtlinien modernisiert und neue Kapitalanforderungen für Versicherungsunternehmen bestimmt werden. Gemäß Solvency II sind die Risiken von Versicherungsunternehmen umfassend, realistisch und zeitnah darzustellen und mit ausreichend Eigenkapital zu unterlegen, immer vor dem Hintergrund eine hohe Sicherheit für Versicherungsnehmer zu gewährleisten. Demnach richtet sich die Eigenkapitalanforderung von Versicherungsunternehmen durch Solvency II nicht mehr nach der Höhe der eingenommenen Prämien, sondern nach den tatsächlichen Risiken. Eine weitere Intention von Solvency II ist die europaweite Vereinheitlichung nationaler Aufsichtssysteme. Die europäische Kommission strebt dabei eine maximale Harmonisierung (¿level playing field') an, welche Wettbewerbsverzerrungen innerhalb der europäischen Union so weit wie möglich vermeidet und ergänzende Regelungen der Einzelstaaten überflüssig macht. Im Juli 2007 wurde von der EU-Kommission nach mehrjähriger Vorarbeit ein Richtlinienentwurf für das neue Solvabilitätssystem vorgelegt, bis 2010 sollen die neuen Regelungen endgültig in Kraft treten. (Unger, Daniela)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,00, FH Joanneum Graz, Veranstaltung: Vorlesung Versicherungsbetriebslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rahmenbedingungen für Versicherungsunternehmen haben sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Die Versicherungsbranche war gekennzeichnet von volatilen Kapitalmärkten, sinkenden Zinsen, einer steigenden Zahl von Großschäden und der beschleunigten Deregulierung des Versicherungsmarktes. Folge dieser Marktveränderungen war eine sinkende Eigenkapitalbasis vieler Versicherungsunternehmen, wodurch die Solvabilität einiger Versicherer gefährdet war. Unter dem Begriff Solvabilität (abgeleitet vom französischen Wort solvabilité für Zahlungsfähigkeit bzw. Solvenz) versteht man die Fähigkeit eines Versicherungsunternehmens, die durch den Abschluss von Versicherungsverträgen eingegangenen Verpflichtungen erfüllen zu können. Damit Versicherungsunternehmen trotz dieser schwierigen Bedingungen auch weiterhin eine ausreichende Eigenkapitalausstattung gewährleisten können, wurde Anfang des Jahres 2000 das Projekt Solvency II initiiert. Mit diesem neuen Aufsichtsmodell sollen die bisherigen Solvabilitätsrichtlinien modernisiert und neue Kapitalanforderungen für Versicherungsunternehmen bestimmt werden. Gemäß Solvency II sind die Risiken von Versicherungsunternehmen umfassend, realistisch und zeitnah darzustellen und mit ausreichend Eigenkapital zu unterlegen, immer vor dem Hintergrund eine hohe Sicherheit für Versicherungsnehmer zu gewährleisten. Demnach richtet sich die Eigenkapitalanforderung von Versicherungsunternehmen durch Solvency II nicht mehr nach der Höhe der eingenommenen Prämien, sondern nach den tatsächlichen Risiken. Eine weitere Intention von Solvency II ist die europaweite Vereinheitlichung nationaler Aufsichtssysteme. Die europäische Kommission strebt dabei eine maximale Harmonisierung (¿level playing field') an, welche Wettbewerbsverzerrungen innerhalb der europäischen Union so weit wie möglich vermeidet und ergänzende Regelungen der Einzelstaaten überflüssig macht. Im Juli 2007 wurde von der EU-Kommission nach mehrjähriger Vorarbeit ein Richtlinienentwurf für das neue Solvabilitätssystem vorgelegt, bis 2010 sollen die neuen Regelungen endgültig in Kraft treten. (Unger, Daniela)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,00, FH Joanneum Graz, Veranstaltung: Vorlesung Versicherungsbetriebslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rahmenbedingungen für Versicherungsunternehmen haben sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Die Versicherungsbranche war gekennzeichnet von volatilen Kapitalmärkten, sinkenden Zinsen, einer steigenden Zahl von Großschäden und der beschleunigten Deregulierung des Versicherungsmarktes. Folge dieser Marktveränderungen war eine sinkende Eigenkapitalbasis vieler Versicherungsunternehmen, wodurch die Solvabilität einiger Versicherer gefährdet war. Unter dem Begriff Solvabilität (abgeleitet vom französischen Wort solvabilité für Zahlungsfähigkeit bzw. Solvenz) versteht man die Fähigkeit eines Versicherungsunternehmens, die durch den Abschluss von Versicherungsverträgen eingegangenen Verpflichtungen erfüllen zu können. Damit Versicherungsunternehmen trotz dieser schwierigen Bedingungen auch weiterhin eine ausreichende Eigenkapitalausstattung gewährleisten können, wurde Anfang des Jahres 2000 das Projekt Solvency II initiiert. Mit diesem neuen Aufsichtsmodell sollen die bisherigen Solvabilitätsrichtlinien modernisiert und neue Kapitalanforderungen für Versicherungsunternehmen bestimmt werden. Gemäß Solvency II sind die Risiken von Versicherungsunternehmen umfassend, realistisch und zeitnah darzustellen und mit ausreichend Eigenkapital zu unterlegen, immer vor dem Hintergrund eine hohe Sicherheit für Versicherungsnehmer zu gewährleisten. Demnach richtet sich die Eigenkapitalanforderung von Versicherungsunternehmen durch Solvency II nicht mehr nach der Höhe der eingenommenen Prämien, sondern nach den tatsächlichen Risiken. Eine weitere Intention von Solvency II ist die europaweite Vereinheitlichung nationaler Aufsichtssysteme. Die europäische Kommission strebt dabei eine maximale Harmonisierung (¿level playing field') an, welche Wettbewerbsverzerrungen innerhalb der europäischen Union so weit wie möglich vermeidet und ergänzende Regelungen der Einzelstaaten überflüssig macht. Im Juli 2007 wurde von der EU-Kommission nach mehrjähriger Vorarbeit ein Richtlinienentwurf für das neue Solvabilitätssystem vorgelegt, bis 2010 sollen die neuen Regelungen endgültig in Kraft treten. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080823, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Unger, Daniela, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Vorlesung; Versicherungsbetriebslehre, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Einzelne Wirtschaftszweige, Fachkategorie: Bankwirtschaft, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640143023, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Ist eine Immobilie Eigenkapital?

Ist eine Immobilie Eigenkapital? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da es auf den Kontext ankommt. Eine Immobilie...

Ist eine Immobilie Eigenkapital? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da es auf den Kontext ankommt. Eine Immobilie kann als Eigenkapital betrachtet werden, wenn sie als Sicherheit für Kredite oder Investitionen dient. Sie kann auch als Eigenkapital angesehen werden, wenn sie vollständig abbezahlt ist und als Vermögenswert im Besitz einer Person oder eines Unternehmens steht. In der Bilanz eines Unternehmens wird eine Immobilie in der Regel als Sachanlagevermögen ausgewiesen, was einen Teil des Eigenkapitals darstellt. Letztendlich hängt es davon ab, wie die Immobilie genutzt wird und in welchem Zusammenhang die Frage nach dem Eigenkapital gestellt wird.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Vermögen Kapitalanlage Eigenheim Immobilie Wertsteigerung Mieteinnahmen Finanzierung Kredit Risiko

Ist Stammkapital gleich Eigenkapital?

Ist Stammkapital gleich Eigenkapital? Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, da es sich um unterschiedliche Begriffe...

Ist Stammkapital gleich Eigenkapital? Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, da es sich um unterschiedliche Begriffe handelt, die jedoch miteinander in Verbindung stehen. Das Stammkapital ist der Betrag, den Gesellschafter in eine Kapitalgesellschaft wie eine GmbH einzahlen, um diese zu gründen. Es stellt somit eine Form des Eigenkapitals dar. Eigenkapital hingegen umfasst alle finanziellen Mittel, die den Eigentümern eines Unternehmens gehören und dient als Sicherheit für Gläubiger. Somit kann das Stammkapital als Teil des Eigenkapitals betrachtet werden, aber nicht als identisch damit. Letztendlich hängt die genaue Definition und Abgrenzung davon ab, in welchem Kontext die Begriffe verwendet werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Stammkapital Kapitaleinsatz Finanzierung Investition Risikokapital Gründungskapital Start-up-Finanzierung Unternehmensgründung Kapitalbeschaffung

Welcher Zinssatz ohne Eigenkapital?

Welcher Zinssatz ohne Eigenkapital? Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Bonität des Kreditnehmers, der Laufzeit...

Welcher Zinssatz ohne Eigenkapital? Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Bonität des Kreditnehmers, der Laufzeit des Kredits und dem aktuellen Zinsniveau. In der Regel sind die Zinssätze für Kredite ohne Eigenkapital etwas höher als für Kredite mit Eigenkapital, da das Risiko für die Banken höher ist. Es lohnt sich daher, verschiedene Angebote zu vergleichen, um den besten Zinssatz für einen Kredit ohne Eigenkapital zu erhalten. Zudem können auch Verhandlungen mit der Bank über die Konditionen des Kredits helfen, einen günstigeren Zinssatz zu erhalten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Zins Darlehen Finanzierung Hypothek Kredithaare Zinsen Anleihe Tilgung Bonität

Was beinhaltet das Eigenkapital?

Was beinhaltet das Eigenkapital? Eigenkapital ist der Teil des Gesamtkapitals eines Unternehmens, der den Eigentümern gehört. Es s...

Was beinhaltet das Eigenkapital? Eigenkapital ist der Teil des Gesamtkapitals eines Unternehmens, der den Eigentümern gehört. Es setzt sich aus dem Grundkapital und den Gewinnrücklagen zusammen. Das Eigenkapital dient als Sicherheitspolster für Gläubiger und Investoren und zeigt die finanzielle Stabilität eines Unternehmens. Es kann auch als Maß für die finanzielle Leistungsfähigkeit und den langfristigen Erfolg eines Unternehmens angesehen werden. Letztendlich repräsentiert das Eigenkapital den Wert, den die Eigentümer in das Unternehmen investiert haben.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Eigenfinanzierung Eigenkapitalanteil Selbstfinanzierung Kapitaleigenmittel Eigenvermögen Eigenaktiva Eigenliquidität Eigenfinanzierungskapital Selbstkredit

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